Es kann viele Gründe haben: Langeweile, Einsamkeit oder auch der Reiz des Verbotenen. Fast jeder Zweite (45 Prozent) in Deutschland hat schon mal mit jemanden geflirtet oder sogar eine Affäre begonnen, obwohl derjenige wusste, dass der andere in festen Händen ist. 

Fremdflirten statt treuer Liebe

Die Männer sind hier vor allem sehr abenteuerlich: 53 Prozent sagen, sie schrecken nicht von vergebenen Frauen zurück. Bei den liierten Frauen sind es auf der anderen Seite 38 Prozent, die sich gern mal auf einen Flirt einlassen. Fast die Hälfte aller Befragten denken, fremdflirten geht gar nicht. Ungefähr jeder Zehnte (11 Prozent) hatte zwar noch keine Affäre mit jemanden, der bereits vergeben war, kann aber dies in der Zukunft auch nicht ausschließen.

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Aber wo passieren eigentlich die Fremdflirts? Mehr als jeder Vierte (27 Prozent) im eigenen Freundeskreis, 21 Prozent am Arbeitsplatz. 16 Prozent lassen sich dazu in Bars oder Clubs dazu hinreißen.

Vom Fremdflirten zum Ende der Beziehung

Besonders wenn der eigene Partner häufig fehlt oder man sich in einer Fernbeziehung befindet, lassen sich Vergebene schnell zum Fremdflirten oder sogar zum Fremdgehen verleiten. Dabei vergessen viele, dass Fremdgehen in den allermeisten Fällen auch ein sofortiges und schmerzhaftes Beziehungsende bedeutet. Deshalb lieber ehrlich sein und die Beziehung  beenden, wenn sie nicht mehr funktioniert. So kann man dem eigenen Partner den Schmerz des Betruges ersparen. Außerdem macht flirten als Single und ohne schlechtes Gewissen tausend mal mehr Spaß. 

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