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Aufgrund der hohen Dynamik der Infektionszahlen kann es vorkommen, dass die Zahlen nicht immer aktuell sind. Regelmäßig überprüfen wir die Zahl der Infizierten im Landkreis und vermelden sie dann hier. Aufgrund der unterschiedlichen Zählweise der Landratsämter, Landesämter und des Robert-Koch-Instituts kann es unterschiedliche Fallzahlen geben. Aktuelle Informationen zur Entwicklung des Coronavirus in Deutschland erfahren Sie in unserem Newsticker.

Update vom 10.04.2021, 19.20 Uhr: Inzidenz knapp über 100 und vier weitere Todesfälle

Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte heute für den Landkreis Würzburg eine 7-Tage-Inzidenz von 101,0.

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Drei Männer aus dem Stadtgebiet sind im Alter von 82, 86 und 88 Jahren in einer Würzburger Klinik verstorben. Die mehrfach vorerkrankten Senioren waren positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Zudem verstarb ein 62-jähriger Landkreisbewohner in einer Würzburger Klinik. Auch er war positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion steigt damit auf 170 (105 in der Stadt, 65 im Landkreis Würzburg).

Update vom 07.04.2021, 10 Uhr: Inzidenz-Werte für Stadt und Landkreis Würzburg

Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte heute für den Landkreis Würzburg eine 7-Tage-Inzidenz von 97,3. Damit sank die Inzidenz nach zwei Taggen wieder unter die Warnmarke von 100. 

Das gilt im Landkreis Würzburg seit 20.03.2021:

Kontaktbeschränkung: Treffen sind möglich von maximal fünf Personen aus maximal zwei Haushalten. Kinder unter 14 Jahren werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt.

Einzelhandel: Die Öffnung von Einzelhandelsgeschäften ist unter folgenden Bedingungen möglich:

  • Vorherige Terminvereinbarung für einen fest begrenzten Zeitraum.
  • Die Kontaktdaten sind zu erfassen.
  • Der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden kann eingehalten werden.
  • Die Zahl der gleichzeitig anwesenden Kunden darf nicht höher sein als ein Kunde je 40 qm Verkaufsfläche.
  • In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kunden und ihre Begleitpersonen FFP2-Maskenpflicht.
  • Ein ausgearbeitetes Schutz- und Hygienekonzept liegt vor, dies ist der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde auf Verlangen vorzulegen 

Kulturstätten: Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten können unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen öffnen. Auch hier gilt die Pflicht zur vorherigen Terminbuchung, Kontaktdatenerhebung, Einhaltung des Mindestabstandes, FFP2-Maskenpflicht sowie das Vorhandensein eines ausgearbeiteten Schutz- und Hygienekonzeptes.

Sport: Kontaktfreier Sport im Freien ist unter Beachtung der Kontaktbeschränkung (maximal fünf Personen aus zwei Haushalten) möglich. Weiter ist kontaktfreier Sport für Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren im Freien möglich, auch auf Außensportanlagen.

In der Stadt Würzburg bleibt die Tendenz sinkend. Nachdem die Inzidenz zwei Tage in Folge über 70 lag, wird am Mittwoch ein Wert von 68,8 gemeldet. An den Maßnahmen ändert sich damit vorerst nichts.

Update vom 01.04.2021, 13.45 Uhr: Das gilt für Schulen und Tagesbetreuungsangebote in Würzburg nach Ostern

Gemäß der 7-Tage-Inzidenz der Stadt Würzburg (Stand 1. April 2021 bei 76,6) weist die Stadt Würzburg auf Regelungen für Schulen und Tagesbetreuungsangebote für Kinder und Jugendliche hin, die in der Woche vom 5. bis 11. April 2021 gelten. Aufgrund des Feiertags am Freitag (Karfreitag) erlässt die Stadt die amtliche Bekanntmachung bereits am Donnerstag.

Die Regeln lauten folgendermaßen:

  • Der Betrieb von Ferientagesbetreuungen ist bei Einhaltung der geltenden Regelungen (unter anderem Schutz- und Hygienekonzept) zulässig.
  • Die Einrichtungen können öffnen, wenn die Betreuung in festen Gruppen erfolgt (eingeschränkter Regelbetrieb). 
  • Die Schulen für Kranke erteilen in Übereinstimmung mit den Hygieneschutzvorschriften der Kliniken Unterricht beziehungsweise bieten eine Notbetreuung an. 
  • Die schulvorbereitenden Einrichtungen öffnen entsprechend der vorschulischen Kindertagesstätten und den vorschulischen Heilpädagogischen Tagesstätten. 
  • Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und organisierte Spielgruppen für Kinder können nur öffnen, sofern die Betreuung in festen Gruppen erfolgt (eingeschränkter Regelbetrieb).

Die Regeln werden durch die 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gestützt.

Update vom 31.03.2021, 07.30: Würzburgs Oberbürgermeister will öffnen - mit Hilfe der Bevölkerung

Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 68,8 in der Stadt und 72,1 im Landkreis überschreitet Würzburg auch am letzten Tag des März (31. März 2021) den Schwellenwert von 100 nicht. Da die Inzidenzgrenze von 100 seit Beginn des Jahres nicht mehr überschritten wurde, plant Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt Öffnungen - und verfolgt dabei einen bestimmten Plan.

Der Freistaat hat am vergangenen Freitag (27. März 2021) mit der Änderungen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung Öffnungen ab 12. April in Aussicht gestellt. Dazu müssen Gemeinden die entsprechenden Öffnungsschritte beantragen. Das tat die Stadt nun bei der Regierung  und fordert die Öffnung der Außengastronomie ab Montag, 12. April 2021. 

Das ist der früheste Zeitpunkt, den die Regierung für Öffnungen in Aussicht stellt, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg am Dienstag (30. März 2021). Dem Antrag der Stadt Würzburg muss erstens das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege zustimmen und zweitens die 7-Tage-Inzidenz weiterhin unter 100 bleiben. 

Weitere Öffnungen sollen laut Oberbürgermeister durch sogenannte POC-Antigentests oder Selbsttests, die nicht älter als 24 Stunden sind, möglich sein. Demnach könnten die Bürgerinnen und Bürger dann wieder Theater, Konzerthäuser oder Kinos besuchen. Auch kontaktfreier Sport im Innenbereich und kontaktsport im Freien sollen so ermöglicht werden. 

Solange die 7-Tage-Inzidenz in Würzburg stabil zwischen 50-100 liegt sollen die Ladengeschäfte nach Erfassung der Kontaktdaten und mit der Termin für Kunden öffnen. Ab 12. April ist geplant, dass ohne Termin und Kontaktdatenerfassung geöffnet und geshoppt werden kann. Dann sind nur noch Maske, Mindestabstand und maximale Besucherkapazitäten nach der Quadratmeterregelung nötig. 

Um den Plan in die Tat umsetzen zu können, richtet sich der Oberbürgermeister mit einem Appell und deutlichen Worten an die Bevölkerung: "Die Bevölkerung ist den Lockdown leid und die Akzeptanz und Mitmachbereitschaft nimmt rapide ab, auch durch die Verunsicherung die auf Bundesebene in der letzten Woche entstanden ist. Gerade bei auch in Würzburg moderat steigenden Inzidenzwerten geht es darum praktische und lebensnahe Regelungen zu finden. Für mich heißt dies, ich habe lieber, dass Würzburger in Würzburg einkaufen gehen, als dass diese in Modellstädte mit einer weit höheren Inzidenz zum Einkaufen fahren und eventuell eine Infektion mit nach Hause bringen.

Ich habe lieber, dass die Würzburger getestet und registriert im Biergarten sitzen als im fröhlichen Durcheinander auf dem neuen Landesgartenschaugelände oder am Mainufer. Für die Osterfeiertage wird daher mit neuen Plakaten für eine Beachtung der Aha-Regeln geworben, da weder Polizei noch Ordnungsamt in der Lage sein werden das massenhafte Freizeitverhalten zu unterbinden. Leider gehen die Menschen dahin wo andere bereits sind, es gilt also Alternativangebote zu machen. Und, wenn sich jemand dadurch weil er einkaufen oder den Biergarten besuchen will, ohne Anlass testen lässt, dann ist das auch ein gutes zufälliges und gewünschtes Screening der Bevölkerung.“

Update vom 27.03.2021, 15.49 Uhr: Zahl der verstorbenen Corona-Infizierten steigt auf 164 

Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte am Samstag (27. März 2021) für den Landkreis Würzburg eine 7-Tage-Inzidenz von 53,6.

Das Würzburger Landratsamt beklagt unterdessen einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19: Demnach verstarb eine 81-jährige Landkreisbewohnerin in der Main-Klinik in Ochsenfurt. Die mehrfach vorerkrankte Seniorin war positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion ist damit im Raum Würzburg auf 164 gestiegen - 101 Corona-Infizierte starben in der Stadt und 63 im Landkreis Würzburg.

Update vom 19.03.2021, 13.03 Uhr: Drei Tage in Folge über Warnwert - neue Maßnahmen ab Samstag im Kreis Würzburg

Das gilt ab dem 20. März 2021 (0:00 Uhr)

Die 7-Tage-Inzidenz von 50 Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern wurde im Landkreis Würzburg am 18. März 2021 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten. Mit dem Übersteigen dieses Wertes gelten ab Samstag, 20. März 2021, 0.00 Uhr, für den Bereich des Landkreises Würzburg folgende Regelungen:

Treffen sind möglich von maximal fünf Personen aus maximal zwei Haushalten. Kinder unter 14 Jahren werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt.

Die Öffnung von Einzelhandelsgeschäften ist unter folgenden Bedingungen möglich:

  • Vorherige Terminvereinbarung für einen fest begrenzten Zeitraum.
  • Die Kontaktdaten sind zu erfassen.
  • Der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden kann eingehalten werden.
  • Die Zahl der gleichzeitig anwesenden Kunden darf nicht höher sein als ein Kunde je 40 m2 Verkaufsfläche.
  • In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kunden und ihre Begleitpersonen FFP2-Maskenpflicht. 
  • Ein ausgearbeitetes Schutz- und Hygienekonzept liegt vor, dies ist der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde auf Verlangen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten können unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen öffnen. Auch hier gilt die Pflicht zur vorherigen Terminbuchung, Kontaktdatenerhebung, Einhaltung des Mindestabstandes, FFP2-Maskenpflicht sowie das Vorhandensein eines ausgearbeiteten Schutz- und Hygienekonzeptes.

Kontaktfreier Sport im Freien ist unter Beachtung der Kontaktbeschränkung (maximal fünf Personen aus zwei Haushalten) möglich. Weiter ist kontaktfreier Sport für Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren im Freien möglich, auch auf Außensportanlagen.

Wird die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über- oder unterschritten und haben diese Änderungen Auswirkungen auf die geltenden Regelungen, wird dies mit einer amtlichen Bekanntmachung, über die Homepage und die sozialen Kanäle des Landkreises Würzburg sowie per Pressemitteilung veröffentlicht. Die Änderungen gelten dann ab dem zweiten Tag nach der Drei-Tage-Über- oder Unterschreitung, frühestens jedoch am Tag nach der amtlichen Bekanntmachung. In der amtlichen Bekanntmachung wird der erste Geltungstag der dann neuen Regelungen veröffentlicht.

Das gilt für Schulen und Kitas: 

Aufgrund des heutigen 7-Tage-Inzidenzwertes von 57,3 (RKI) für den Landkreis Würzburg gelten ab Montag, 22. März 2021, folgende Regelungen für Kindertagesbetreuungen und Schulen im Landkreis: Es findet an allen Schulen Präsenzunterricht, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, oder Wechselunterricht statt. Die konkrete Entscheidung, ob Präsenz- oder Wechselunterricht stattfindet, obliegt der jeweiligen Einrichtung.

Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder können die Einrichtung nur öffnen, sofern die Betreuung in festen Gruppen erfolgt (eingeschränkter Regelbetrieb). Die Inzidenzeinstufung in die Stufe über 50 und die damit verknüpften Regelungen gelten vorbehaltlich anderweitiger Anordnungen bis zum Ablauf des 28. März 2021. Nach aktueller Rechtslage wird auch künftig jeweils freitags die Inzidenzeinstufung für Schulen und Kitas für die darauf folgende Woche vorgenommen.

Das gilt für Außengastronomie, Theater und Kinos:

Für die ab dem 22. März in der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vorgesehenen weiteren Öffnungsschritte, was vor allem die Außengastronomie, Theater und Kinos betrifft, benötigt die Stadt Würzburg das Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

Wie die Regierung von Unterfranken nun gestern gegen 17 Uhr auf den Antrag der Stadt Würzburg hin mitteilt, wird das Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bis auf Weiteres das Einvernehmen zu weiteren Öffnungsschritten nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in keinem Land- oder Stadtkreis erteilen. Vielmehr sei aufgrund des landesweiten besorgniserregenden Anstiegs der Infektionen bayernweit nicht mehr von einer stabilen Lage auszugehen, so das Ministerium. Für die Betroffenen vor Ort ist diese kurzfristige Absage sehr schwer zu tragen.

Update vom 15.03.21, 19.20 Uhr: Obduktionergebnisse liegen vor - Mann starb eines natürlichen Todes

Ein 82-jähriger Mann ist letzte Woche gegen das Coronavirus mit dem Impfstoff BioNTech/Pfizer geimpft worden. Kurze Zeit darauf ist der Mann gestorben. Nun hat die Staatsanwaltschaft Würzburg mitgeteilt, dass der Mann eines natürlichen Todes verstorben ist.

Dies teilte die Staatsanwaltschaft Würzburg dem BR24 mit. "Ein Zusammenhang beziehungsweise eine Kausalität mit der erfolgten Impfung liegt nicht vor", sagt der Pressesprecher Thorsten Seebach. Die genaue Todesursache werde jedoch aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht veröffentlicht.

"Das Ergebnis ist eindeutig und zweifelsfrei", so der Seebach weiter. "Es ergeben sich keinerlei Hinweise auf einen Zusammenhang mit der erfolgten Impfung." Der Mann war schwer vorerkrankt.

Update vom 12.03.2021, 11.30 Uhr: Mann stirbt nach Corona-Impfung

Am Donnerstagabend (11. März 2021) ist ein 82-jähriger Mann von seinen Angehörigen zum Würzburger Impfzentrum Talavera gebracht und mit dem Corona-Wirkstoff von BioNTech/Pfizer geimpft worden. Der Ärztliche Leiter des Impfzentrums, Dr. Christoph Zander erklärt am Freitag (12. März 2021) in einer Pressemitteilung des Landratsamtes Würzburg, dass es beim Impfen keine Zwischenfälle gegeben hätte.

Auch nach der Impfung ging es dem Mann gut, sodass er sich selbsständig zurück auf den Weg zum Auto machte. Am Auto angekommen, klagte er darüber, dass es ihm plötzlich schlechter ginge. Eine Notärztin des Impfzentrums wurde gerufen, konnte den Mann allerdings nur noch leblos auffinden. 

Da er eine Patientenverfügung besaß, die Reanimationsmaßnahmen ausschließt, entschieden sich die Angehörigen gegen die Wiederbelebung des 82-Jährigen. Nach dem Tod des Mannes wurde die Polizei verständigt, auch die Staatsanwaltschaft wurde eingeschaltet. 

Zander erklärt zur Einordnung: "Der Patient litt an schwersten, lebensbedrohlichen Vorerkrankungen. Er äußerte im Beratungsgespräch den dringenden Wunsch nach einer Impfung, um wieder mehr Normalität im Alltag leben zu können. Insbesondere der Kontakt zu seinen Enkeln fehlte ihm sehr.“

Ob ein direkter Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Todesfall besteht, ist derzeit noch unklar.

Update vom 11.03.2021, 09.15 Uhr: Ein weiterer Todesfall zu beklagen - Inzidenz steigt weiterhin leicht an

Leider ist erneut ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Wie das Landratsamt Würzburg am Donnerstag (11. März 2021) berichtet, ist ein 89-jähriger Bewohner der Arche "Am Seeweg" verstorben.

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Würzburg liegt derzeit bei 38,2. Bereits am Dienstag (09. März 2021) überschritt der Landkreis den Grenzwert von 35. Seitdem ist die Inzidenz weiterhin leicht angstiegen.

Update vom 09.03.2021, 12.55 Uhr: Mann verstirbt in Zusammenhang mit Corona - Inzidenz steigt leicht an

Der Landkreis Würzburg hat einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit dem Coronavirus zu vermelden. Wie das Landratsamt in einer Pressemitteilung von Dienstag (09. März 2021) berichtet, ist ein 78-jähriger Mann in einer Klinik verstorben. Er war mehrfach vorerkrankt, heißt es weiter.

Nachdem über mehrere Wochen hinweg die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis unter dem Wert von 35 lag, stieg dieser am Dienstag laut RKI auf 36,4. Das bedeutet unter anderem, dass sich ein Hausstand nur noch mit einem weiteren und maximal zu fünft treffen darf. Welche Corona-Regelnänderungen noch mit dem gestiegenen Inzidenzwert zusammenhängen, erfahren Sie hier. 

Update vom 23.02.2021, 18.50 Uhr: Inzidenz im Landkreis jetzt unter 35

Die Entwicklung der Corona-Lage in Würzburg ist weiterhin erfreulich. Wie das Landratsamt am Dienstag (23. Februar 2021) mitteilte, liegt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner für die Stadt Würzburg bei 45,34.  Für den Landkreis Würzburg beträgt sie sogar nur 33,27 - und liegt damit unter der Zielmarke von 35.

Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

Seit März 2020 wurden insgesamt 5933 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Im gleichen Zeitraum konnten insgesamt 5457 Personen als gesund entlassen werden.

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Update vom 16.02.2021, 10.40 Uhr: Vier weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Corona - Inzidenzen sinken weiter

In Würzburg sind vier neue Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Wie das Landratsamt Würzburg am Dienstag (16. Februar 2021) meldet, sind unter den Verstorbenen ein 60-jähriger Mann aus dem Stadtgebiet, ein 63-jähriger Mann, der im St.-Josefs-Stift Eisingen lebte, ein 77-jähriger Mann und eine 86-jährige Frau.

Alle vier hatten mehrfach Vorerkrankungen und wurden positiven auf das Coronavirus getestet, so das Landratsamt weiter. Damit steigt die Zahl der Todesfälle im Raum Würzburg auf 149. 

Dennoch gibt es eine gute Nachricht: Die 7-Tage-Inzidenzen für Stadt und Landkreis sinken weiter. So beträgt die Inzidenz am Dienstag für die Stadt Würzburg 37,52 und für den Landkreis Würzburg 37.58. 

Update vom 14.02.2021, 14.45 Uhr: Neue Allgemeinverfügung - Änderungen bei der Maskenpflicht in der Innenstadt

Nachdem die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmeverordnung am 12. Februar 2021 neu gefasst wurde, hat auch die Stadt Würzburg die bisherige Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht am 13. Februar 2021 geändert. Das teilt die Stadt Würzburg mit.

Die Änderungen betreffen die Maskenpflicht in der Stadt Würzburg. 

Für einen Stadtbereich ist diese ab morgen aufgehoben: So besteht ab Montag, 15. Februar 2021, im Bereich der Eichhornstraße keine Maskenpflicht mehr.

Hier gilt weiter Maskenpflicht in Würzburg: 

Auf folgenden Plätzen und Straßen gilt die bisherige Maskenpflicht von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr jedoch weiterhin:

  • Alte Mainbrücke
  • Bahnhofsvorplatz
  • Schustergasse
  • Schmalzmarkt

Diese Maßnahme ist laut Mitteilung der Stadt aktuell befristet bis zum 1. März 2021. Die Begründung ist der Allgemeinverfügung zu entnehmen.

Update vom 11.02.2021, 13.40 Uhr: 55-Jähriger verstirbt in Zusammenhang mit Corona - Inzidenz in der Stadt nähert sich Wert von 35

Eine gute und eine schlechte Nachricht: Das Landratsamt Würzburg meldet am Donnerstag (11. Februar 2021) eine 7-Tage-Inzidenz von 39,86 für die Stadt Würzburg und für den Landkreis 41,90. Noch in der vergangenen Woche lagen die Werte mit einer 7-Tage-Inzidenz von 60,97 (Stadt) und 77,36 (Landkreis) höher. Das Infektionsgeschehen scheint sich in eine positive Richtung zu entwickeln.

Dennoch sind drei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen, so das Landratsamt Würzburg. Ein 74-jähriger Mann und eine 79-jährige Frau sind im Stadtgebiet verstorben - ebenso ein 55-jähriger Bewohner des St. Josef-Stifts. Die drei Verstorbenen waren mehrfach vorerkrankt, heißt es und positiv auf das Virus getestet worden.

Update vom 05.02.2021, 14.15 Uhr: Zwei Todesfälle in Würzburger Klinik

In der Region Würzburg sind zwei weitere Menschen verstorben, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. Wie das Landratsamt am Freitag (05.02.2021) mitteilte, handelte es sich um eine 79 Jahre alte Frau aus dem Stadtgebiet sowie eine 85-Jährige aus dem Landkreis Würzburg.

Beide Frauen waren mehrfach vorerkrankt und verstarben einer Würzburger Klinik. Insgesamt steigt die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Corona im Raum Würzburg auf 138, davon entfallen 91 Todesfälle auf die Stadt und 47 auf den Landkreis. Noch vor einem Monat lag die Zahl der Todesfälle bei 112, im Januar haben damit 26 Menschen, die positiv auf Corona getestet wurden, ihr Leben verloren.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist indes leicht gesunken: Laut den aktuellen Berechnungen des Landratsamtes liegt der Inzidenzwert für die Stadt Würzburg bei 60,97 und der Wert für den Landkreis bei 77,63 (Stand: 07.30 Uhr).

Seit Beginn der Pandemie wurden 5.669 Menschen aus der Region positiv auf das Coronavirus getestet: 2.821 Einwohner der Stadt und 2.848 Landkreisbewohner.

Update vom 03.02.2021, 16.00 Uhr: Fünf Todesfälle in Stadt und Landkreis Würzburg

Das Landratsamt Würzburg meldet: Zwei Bewohnerinnen des Seniorenheims Dr. Dahl (86 und 93 Jahre alt) sind in einer Würzburger Klinik verstorben. Weiter sind zwei Männer aus dem Stadtgebiet (76 und 89 Jahre alt) sowie ein Landkreisbewohner (86 Jahre alt) in Würzburger Kliniken verstorben. Diese drei Senioren hatten privat gelebt. Alle fünf Verstorbenen waren mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion steigt damit auf 136 (90 in der Stadt und 46 im Landkreis Würzburg).

Update vom 27.01.2021, 12.25 Uhr:  Zwei Frauen und ein Mann mit Corona verstorben

Wirft man einen Blick auf die Inzidenzwert der Stadt und des Landkreises Würzburg scheint sich die Corona-Lage zu verbessern. Wie das Landratsamt am Mittwoch (27.01.2021) mitteilte, liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt bei 81,29 und im Landkreis bei 79,48 (Stand: 07.30 Uhr).

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona ist in der Region jedoch erneut angestiegen: Im Landkreis Würzburg sind zwei Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion zu beklagen. Ein 86-jähriger Mann sowie eine 55-jährige Frau sind in Würzburger Kliniken verstorben. Beide Verstorbenen lebten zuhause und waren mehrfach vorerkrankt.

Zudem ist eine 81-jährige Bewohnerin des Seniorenwohnzentrums Ludwigshof in einer Würzburger Klinik verstorben. Auch sie war mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion steigt damit auf 127, davon entdallen 83 Fälle auf die Stadt und 44 auf den Landkreis Würzburg.

Die Impfzentren im Raum Würzburg bleiben währenddessen weiter geschlossen. Da aktuell nur begrenzt Impfstoff zu Verfügung steht, finden keine Erstimpfungen statt. Die Termine für die Zweitimpfung bleibt für die bereits geimpften Bürgerinnen und Bürger dagegen bestehen.

Update vom 21.01.2021, 09.20 Uhr: Ein weiterer Landkreisbewohner verstirbt in Zusammenhang mit Coronavirus

Die 7-Tage-Inzidenz in der Stadt Würzburg liegt laut einer Pressemitteilung des Landratsamtes bei 99,27 und für den Landkreis Würzburg bei 64,08. Der Landkreis Würzburg hat einen weiteren Todesfall zu verzeichnen. Ein 89-Jähriger ist in Zusammenhang mit dem Coronavirus in einer Würzburger Klinik verstorben. Er war mehrfach vorerkrankt, wie es heißt.

Laut einer weiteren Pressemitteilung des Landratsamtes vom Donnerstag (21. Januar 2021) sind nun in Stadt und Landkreis 25 Haus- und Kinderärzte gegen das Coronavirus geimpft. Dazu ist es gekommen, weil ein Teil des gelieferten Impfstoffs nicht wie geplant in Senioren- oder Behinderteneinrichtungen gebraucht wurde. "So kamen die durch die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) informierten Kolleginnen und Kollegen dem Aufruf von Dr. Christian Pfeiffer aus Giebelstadt nach, sich im Impfzentrum am Flugplatz Giebelstadt impfen zu lassen", erklärt das Landratsamt. 

"Die Hausärzte sind ein ganz wichtiger Pfeiler in der Gesundheitsversorgung und stehen an vorderster Front. Zudem haben wir auch eine gewisse Vorbildfunktion gegenüber unseren Patienten“, betont Dr. Pfeiffer. Allerdings seien die Impfstoff-Lieferungen im Allgemeinen noch sehr spärlich, wie Impfkoordinator Michael Dröse erklärt: "Und auch die Software zu Registrierung und Terminvergabe läuft nicht optimal."

Update vom 19.01.21, 16.40 Uhr: Sinkende Inzidenz - aber weitere Todesfälle

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt am 19. Januar 2021 (7.30 Uhr) für die Stadt Würzburg 84,42 und für den Landkreis 57,92. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

Im Stadtgebiet Würzburg sind zwei Todesfälle zu beklagen: ein 90-jähriger Mann ist in einer Würzburg Klinik verstorben, eine ebenfalls 90-jährige Frau verstarb in ihrem häuslichen Umfeld. Weiter ist eine 100-jährige Frau aus dem Landkreis Würzburg in einer Würzburger Klinik verstorben.

Alle drei Senioren waren mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Update vom 16.01.2021, 11 Uhr: Neuninfektionen und Todesfälle

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt am 16. Januar 2021 (7.30 Uhr) für die Stadt Würzburg 85,20 und für den Landkreis 65,93. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

Weiterhin sind leider zwei Todesfälle aus dem Würzburger Stadtgebiet zu beklagen. Laut Pressemitteilung des Landratsamtes verstarb eine 85-Jährige in einer Hammelburger Klinik, eine 43-Jährige in einer Würzburger Klinik. Beide Verstorbenen lebten im häuslichen Umfeld, waren mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion erhöht sich auf 119 (79 in der Stadt und 40 im Landkreis Würzburg).

Update vom 14.01.2021, 17.45 Uhr: Im Landkreis und der Stadt Würzburg werden FFP2-Masken verschenkt

Insgesamt 35.000 FFP2-Masken stellt der Landkreis Würzburg seinen Gemeinden zur Verfügung. Nachdem sich der Landkreis bereits im vergangen Frühjahr mit FFP2- und gleichwertigen KN95-Masken eingedeckt hat, möchte er diese nun der Bevölkerung schenken. 

Ab Montag (18. Januar 2021) gilt in Bayern eine FFP2-Maskenpflicht beim Einkaufen und im ÖPNV. "Wir haben gut vorgesorgt und können nun diese dringend erforderlichen Materialien unseren Gemeinden kostenlos zur Verfügung stellen", erklärt Landrat Thomas Eberth in einer Pressemitteilung des Landratsamtes.

Gestaffelt nach Einwohnerzahl erhalten die Kommunen im Landkreis Würzburg einmalig ein entsprechendes Kontingent an Masken: "Jeder Bürgermeister, jede Bürgermeisterin weiß vor Ort am besten, wem mit den Masken geholfen werden kann."

Zusätzlich erhalten die Gemeinden kostenfreie (PoC-) Antigen-Tests für Pflegeeinrichtungen oder auch Kindertagesstätten. An konkrete Verwendung und Durchführung müsse durch die entsprechende Einrichtung gewehrleistet werden, fachkundiges Personal müsse die Tests durchführen, heißt es abschließend.

Auch die Stadt Würzburg hat sich dazu entschieden, FFP2-Masken zur Verfügung zu stellen. Dabei orientiert sich die Stadt an der Empfehlung des Freistaates, dass vor allem Menschen, die bedürftig sind, die Masken kostenlos erhalten. Die rund 8.000 Berechtigten in der Stadt erhalten fünf Masken per Post. Die FFP2-Maskenpflicht gilt für Menschen ab 15 Jahren. 

Update vom 12.01.2021, 10.30 Uhr: Inzidenz des Landkreises bei 98,59 und zwei neue Todesfälle

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt am 12. Januar 2021 (7.30 Uhr) für die Stadt Würzburg 82,86 und für den Landkreis 98,58. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

Ein 87-jähriger Mann aus dem Landkreis Würzburg ist in einer Würzburger Klinik verstorben, ebenso eine 100-jährige Frau aus dem Stadtgebiet. Beide Verstorbene lebten zuhause und waren mehrfach vorerkrankt. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion steigt damit auf 116 (76 in der Stadt, 40 im Landkreis Würzburg).

Testzentrum auf der Würzburger Talavera

  • Das Corona-Testzentrum von Stadt und Landkreis Würzburg ist grundsätzlich von Montag bis Freitag von 11 bis 19 Uhr geöffnet.
  • Hier können sich nach der Bayerischen Teststrategie insbesondere Reiserückkehrer*innen sowie auch jeder Bewohner*in Bayerns anlasslos testen lassen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich, telefonisch unter 0931 8000 828, bzw. online unter www.testzentrum-wuerzburg.de.
  • Jeweils von 17 bis 19 Uhr steht medizinisch geschultes Personal für Abstriche bei Kindern unter sieben Jahre und Personen mit besonderen Bedürfnissen bereit.
  • Mitzubringen sind die Mail zur Terminbestätigung, der Personalausweis, Reisepass oder ein anderes Ausweisdokument mit Foto.

Update vom 09.01.2021, 20.50 Uhr: Stadt verlängert Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht

Wie die Stadt Würzburg am Samstag (9. Januar 2021) mitteilt, gilt die neue, überarbeitete Fassung der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung nun bis zum 31.01.2021. Die landesweite Vorschrift, dass Kreisverwaltungsbehörden zentrale Begegnungsflächen als Innenstadtflächen benennen sollen, an denen Maskenpflicht gilt, wurde ohne Veränderung verlängert.

Daher verlängert die Stadt Würzburg auch die bisher bestehende Maskenpflicht für folgende Bereiche bis zum 31.01.2021.

  • Alte Mainbrücke
  • Bahnhofsvorplatz
  • Eichhornstraße
  • Schustergasse
  • Schmalzmarkt

Hintergrund der Verlängerung sei laut Mitteilunge die Tatsache, dass das Ziel, die 7-Tage-Inzidenz konstant und dauerhaft unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner zu senken, um unter anderem eine Rückverfolgung von Infektionsketten zu gewährleisten, bislang nicht erreicht werden konnte.

Update vom 07.01.2021, 17 Uhr: Über 100.000 Corona Tests in Stadt und Landkreis Würzburg

Stadt und Landkreis Würzburg meldeten am Mittwoch (6. Januar 2021) den 100.000 Corona-Test seit Inbetriebnahme der bayerischen Testzentren. Das in der letzten Augustwoche auf der Talavera eingerichtete und vom BRK und den Johannitern betriebene Testzentrum zählte mit 82.013 PCR-Tests die meisten Abstrich-Untersuchungen. Die an der Würzburger Uniklinik im November in Betrieb genommene Teststrecke hat 3.849 Untersuchungen im Auftrag des Gesundheitsamts durchgeführt. Aktuell können auf der Würzburger Talavera an den drei Testlinien für Fußgänger und Fahrzeuge täglich bis zu 1.440 Personen abgestrichen werden, wie da Landratsamt Würzburg mitteilt.

Um den erhöhten Bedarf vor Weihnachten abdecken zu können, hatte das gemeinsame Testmanagement von Stadt und Landkreis die Öffnungszeiten ausgeweitet und so täglich bis zu 2.000 Testwillige versorgen können. Dankbar ist Landrat Thomas Eberth, dass die Würzburger Hilfsorganisationen BRK und JUH sehr flexibel und vor allem reaktionsschnell auf Ausbruchsgeschehen reagieren und mobile Testteams für Reihenuntersuchungen bereithalten. 

Eine Auswertung des Großlabors Eurofins belegt, dass das Testzentrum Talavera auch regen Zulauf aus anderen Landkreisen und Städten erfährt. Nur 87% der ausgewerteten 72.116 Abstrichproben stammen von Stadt- und Landkreisbewohnern. Während im September 80 % der Testwilligen als Motiv die anlasslose Testung angaben, so war es im Dezember nur knapp jeder zweite (46%). 

Update vom 05.01.2021, 11.20 Uhr: Niedrige Inzidenzwerte und neue Todesfälle

In der Stadt und im Landkreis Würzburg scheint sich die Corona-Lage zu entspannen. Das Landratsamt Würzburg teilte mit, dass die Inzidenzwerte pro 100.000 Einwohner am Dienstag (05.01.2021) für die Stadt bei 81,3 und den Landkreis bei 57,3 liegen.

Laut den Zahlen des Robert-Koch-Institutes wurde in der Stadt in den vergangenen sieben Tagen 104 neue Corona-Fälle über das Gesundheitsamt gemeldet, im Landkreis waren es 93 Neuinfektionen. In bayernweiten Vergleich zählt die Inzidenz im Würzburger Land zu den niedrigsten.

Das Landratsamt meldete jedoch auch weitere Todesfälle in Zusammenhang mit der Infektion: Zwei weitere Menschen mit Vorerkrankung sind am Sonntag (03.01.2021) gestorben, darunter auch ein 56 Jahre alter Mann.

Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 112 Menschen aus dem Raum Würzburg in Zusammenhang mit Corona verstorben.

 

Foto: Inga Nielsen/Adobe Stock (44909763)

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