Wegen eines verdächtigen Rucksacks in einem Regionalzug ist es insgesamt zu etwa 14 Stunden Verspätung im Bahnverkehr gekommen.
Der Zug stand am Mittwochabend (8. April 2026) im Würzburger Hauptbahnhof, als die Bundespolizei darüber informiert wurde, dass eine unbekannte Person eine Tasche abgestellt habe und nun nicht mehr vor Ort sei. Kurze Zeit später rückten Spezialkräfte an, die Röntgenbilder anfertigten, wie die Bundespolizei mitteilte.
Verdächtiger Rucksack am Hauptbahnhof - Polizei gibt Entwarnung
Die Bilder zeigten, dass sich in dem Rucksack aber lediglich Schulsachen und persönliche Gegenstände befanden.
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Fünf Gleise seien wegen der Einsatzmaßnahmen für rund zweieinhalb Stunden für einfahrende Züge gesperrt gewesen, drei Gleise seien geräumt worden, hieß es weiter. Wegen des Einsatzes kam es demnach bei 45 Zügen zu einer Verspätung von insgesamt 836 Minuten.