Eine Mutter und ihre beiden kleinen Kinder sind bei einem Auffahrunfall auf der A6 bei Wendelstein (Kreis Roth) am Donnerstagvormittag verletzt worden.

Ein hinter ihr fahrender Schwertransporter habe zu spät abgebremst und den Audi der Familie in einen Sattelzug geschoben. 

Wendelstein: Mutter und Zwillinge verletzt - Schwertransporter bremst zu spät

Die 34-jährige Krankenschwester war am Donnerstagvormittag mit ihren beiden zweijährigen Zwillingen in ihrem Audi auf der A6 in Richtung Amberg unterwegs, wie die Verkehrspolizeiinspektion Feucht berichtet. Vor ihr fuhr ein Sattelzug, dessen 35-jähriger Fahrer verkehrsbedingt abbremsen musste. Die Frau reagierte und bremste ebenfalls ab.


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Der hinter ihr fahrende 39-jährige Fahrer eines Schwertransports habe die Situation jedoch übersehen und zu spät gebremst, heißt es im Polizeibericht. Durch den Aufprall wurde der Audi der Krankenschwester in den vor ihr fahrenden Sattelzug geschoben. Es kam zu einer Kettenreaktion mit drei beteiligten Fahrzeugen. Die 34-Jährige und ihre beiden zweijährigen Kinder erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen, wie die Polizei mitteilt. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Klinikum Nürnberg-Süd gebracht.

Der 35-jährige Fahrer des Sattelzugs sowie der 39-jährige Unfallverursacher blieben unverletzt. Die Feuerwehr aus Schwabach war vor Ort und übernahm die Absicherung der Unfallstelle. Zeitweise waren zwei der drei Fahrstreifen gesperrt. Gegen 12.40 Uhr war die Unfallstelle geräumt und alle Fahrstreifen wieder befahrbar. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 25.000 Euro.

Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.

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