Zu einem ungewöhnlichen Einsatz musste die Freiwillige Feuerwehr am Sonntag in Burgwallbach (Landkreis Rhön-Grabfeld) ausrücken.

Wie die Polizei mitteilt, hatte ein Bürger am Nachmittag gegen 16.30 Uhr andauerndes Bellen gehört. Scheinbar kamen die Geräusche aus dem Bereich des Überlaufes des Burgwallbacher Sees - konnten aber nicht verortet werden.

Jagdhund steckt in sechs Meter Tiefe fest

Nach einiger Suche konnte die hinzugerufene Polizei schließlich die Quelle des Gebells ausfindig machen: Ein Jagdhund hatte sich bei seiner vermeintlichen Dachsjagd in einem Rohr selbst in eine missliche Lage gebracht. In ungefähr sechs Meter Tiefe steckte er fest und konnte sich selbst nicht mehr befreien.

Nachdem polizeiliche Lockversuche erfolglos blieben, wurde die Freiwillige Feuerwehr Burgwallbach zur Bergung des Vierbeiners angefordert. Dieser gelang es schließlich das Tier zu befreien und nach der Rettung an den Besitzer zu übergeben.