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Fußball

FCN: Hammerlos bei DFB-Pokal-Auslosung - Club trifft auf RB Leipzig

Am Abend ist die 1. Runde des DFB-Pokals ausgelost worden - und der 1. FC Nürnberg hat ein Hammerlos erwischt: Er muss gegen RB Leipzig antreten.

RB Leipzig muss im DFB-Pokal zum 1. FC Nürnberg: Der FCN empfängt zum Auftakt der 1. Runde des DFB-Pokals den Bundesliga-Dritten der abgelaufenen Saison.

Das ergab die Auslosung am Sonntagabend (26. Juli 2020) in Köln. 

DFB-Pokal: Club gegen Leipzig, Würzburg empfängt Hannover 

Der Tabellen-16. der abgelaufenen Zweitliga-Saison war im Amateur-Topf gesetzt und hat somit automatisch Heimrecht. In bislang sechs Direktduellen mit dem Club gewannen die Leipziger vier. Das letzte Bundesliga-Duell am 2. März 2019 am Valznerweiher endete mit einem 1:0-Sieg für die Sachsen. «Nürnberg hört sich sicher nicht nach einem Erstrunden-Gegner an. Das wird ein schweres Spiel zum Auftakt, aber unser klares Ziel ist es trotzdem, in Nürnberg eine Runde weiterzukommen», sagte RB-Sportdirektor Markus Krösche.

Eine reizvolle Aufgabe haben die Aufsteiger von Kickers Würzburg zugelost bekommen: Am Wochenende vom 11. bis 14. September trifft der FC Würzburger Kickers in einer Paarung zweier Zweitligisten in der heimischen Arena auf Hannover 96. "Wir alle können uns noch an dieses unglaubliche Fußballfest gegen Hoffenheim zurückerinnern, als wir unter Flutlicht eines der emotionalsten Spiele in den vergangenen Jahren erlebt haben und freuen uns jetzt auf das Spiel gegen unseren Zweitliga-Konkurrenten Hannover 96", sagt Kickers-Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer laut einer Pressemitteilung des Vereins. 

Der Gegner des dritten fränkischen Zweitligisten,  der SpVgg Greuther Fürth, steht noch nicht fest.  Ihr wurde ein Westfalen-Qualifikant zugelost, der noch ermittelt werden muss.

Greuther Fürth und FC Bayern: Gegner werden noch ausgespielt

Ebenso ergeht es Titelverteidiger München - er weiß momentan lediglich, dass er beim Pokalsieger des Fußball-Verbandes Mittelrhein antreten muss. 

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Gleich 23 Platzhalter befanden sich unter den 64 Loskugeln im ARD-«Sportschau»-Studio in Köln, weil in fast allen Landesverbänden noch die Pokalsieger ausgespielt werden müssen.