Gegen 16:00 Uhr wurde der BMW in der Südstadt angehalten. Während der Kontrolle stellte sich heraus, dass Umbauten am Fahrzeug durchgeführt wurden, die nicht im Fahrzeugschein eingetragen waren. Außerdem war der Endschalldämpfer des Auspuffs manipuliert, sodass die Fahrgeräusche erheblich lauter waren. Deshalb wurde von den Beamten von einem Erlöschen der Betriebserlaubnis ausgegangen und der BMW einem Gutachter zur Prüfung vorgeführt.

Dort stellte sich bei einer Schallpegelmessung und unter Abzug einer Messtoleranz eine Lautstärkenerhöhung von 12 Dezibel gegenüber des zulässigen Schallpegels heraus. Für das menschliche Ohr wird eine Erhöhung der Lautstärke um 10 Dezibel als doppelt so laut wahrgenommen.

Den Halter eines so manipulierten Fahrzeugs erwarten, abhängig vom Zustand und den festgestellten Mängeln, ein Punkt in Flensburg und Kosten in Höhe von 700 bis 1.200 Euro.

Rainer Seebauer/n

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