Die Stadt Nürnberg trauert um CSU-Stadtrat Markus Tischner. Der 54-jährige Metzgermeister ist nach Angaben der Stadt am Dienstag (19. Mai 2026) überraschend verstorben. Oberbürgermeister Marcus König (ebenfalls CSU) zeigte sich betroffen über den unerwarteten Tod.
"Wir verlieren mit Markus Tischner nicht nur einen engagierten, gut vernetzten und leidenschaftlichen Stadtrat und Kenner der Südstadt, sondern auch einen liebenswerten, besonnenen Stadtratskollegen und Vertreter der Handwerkerschaft", wird der OB in der Meldung der Stadt zitiert. Er sei tief bestürzt . "Ich bin in Gedanken bei seiner Familie."
Trauer in Nürnberg: Plötzlicher Tod von Markus Tischner erschüttert Weggefährten - "uns fehlen die Worte"
Markus Tischner war im August 2023 für die CSU in den Nürnberger Stadtrat nachgerückt. Bei der Kommunalwahl 2026 wurde er erneut in das Gremium gewählt. In der Ratsperiode bis 2026 gehörte er mehreren Ausschüssen und Gremien an. Tischner war Mitglied im Sozialausschuss, im Werkausschuss NürnbergStift, im Bau- und Vergabeausschuss, im Werkausschuss SUN, im Rechnungsprüfungsausschuss und im Gesundheitsausschuss. Zudem wirkte er in der Kommission für Integration mit. Darüber hinaus war Tischner Mitglied im Lenkungskreis "Bündnis für Familie" sowie im Aufsichtsrat der Stadion Nürnberg Betriebs GmbH.
In einem im Netz veröffentlichten Nachruf verabschieden sich Oberbürgermeister König und die CSU-Stadtratsfraktion von ihrem Parteifreund. "Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Kollegen und Freund Markus Tischner. Dieser sei "völlig überraschend" im Alter von nur 54 Jahren verstorben. "Wir sind tief erschüttert und uns fehlen die Worte", halten die Weggefährten in ihrem Social-Media-Beitrag fest.
"Mit Markus verlieren wir nicht nur einen geschätzten Kollegen aus unserer Mitte, sondern einen Freund, der sich über Jahrzehnte mit großem Engagement in der CSU-Familie und darüber hinaus ehrenamtlich eingebracht hat", heißt es vonseiten der Nürnberger Christsozialen. Tischners "ruhiges, freundliches Wesen" sei eine Bereicherung im oftmals hektischen politischen Alltag gewesen.
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