Am Samstagabend meldete laut der Polizeiinspektion Hersbruck eine Besucherin des Happurger Baggersees, dass ein Kind im Wasser untergegangen sei. Daraufhin begann eine großangelegte Suche. Wasserwacht, die Feuerwehren aus Happurg und Hersbruck sowie die Polizei suchten mit Hubschrauber, Booten, Tauchern und einer Drohne mehrere Stunden lang nach dem Kind, wie es im Bericht heißt.
Trotz der intensiven Suche blieb das Kind unauffindbar. Auch in Gesprächen mit den anwesenden Badegästen wurde niemand als vermisst gemeldet. Die Frau, die den Vorfall gemeldet hatte, war sich später nicht mehr sicher, ob sie wirklich einen Unglücksfall beobachtet hatte, so die Polizei.
Schließlich wurde die Suche nach mehreren Stunden ohne Ergebnis abgebrochen. Insgesamt waren etwa 105 Einsatzkräfte beteiligt. Am Ende waren alle "erleichtert", dass sich der Verdacht auf ein Unglück nicht bestätigt hatte, so die Inspektion.
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