Am Montagabend (2. Februar 2026) war ein 45-jähriger Autofahrer aus Baden-Württemberg auf der A9 in Richtung München unterwegs. Im Bereich der Hienbergabfahrt zwischen Hormersdorf und Schnaittach wurde er von einer zivilen Polizeistreife bemerkt, weil er dort mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr.

Im weiteren Verlauf ignorierte der Mann sämtliche vorgeschriebenen Tempolimits. Die Zivilstreife der Verkehrspolizei Feucht setzte eine mobile Geschwindigkeitsmessanlage ein und führte mehrere Messungen durch. Im Bereich vor dem Autobahnkreuz Nürnberg, wo die Geschwindigkeit auf 80 km/h beschränkt ist, wurden bei dem 45-Jährigen 180 km/h festgestellt. "Eine Überschreitung von mehr als 100 km/h", betonen die Beamten. Den Fahrer erwarten nun ein Bußgeld im vierstelligen Bereich und ein dreimonatiges Fahrverbot.

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