Unter dem Hof des DB Museums befindet sich ein geschichtsträchtiges Bauwerk, das oft im Verborgenen bleibt: die ehemalige Befehlsstelle der Eisenbahndirektion Nürnberg. Im Jahr 1938 wurde diese als Luftschutzbunker in der Lessingstraße 6 errichtet, wie das Museum informiert. Während des Zweiten Weltkriegs wurde von hier aus der Bahnverkehr in Nordbayern gesteuert.

Zu Beginn der 1970er Jahre wurde der Bunker für den Kriegsfall so umgebaut, dass er sogar gegen Atombomben Schutz bieten sollte. Dieses besondere Denkmal aus der Zeit des Kalten Krieges steht am Wochenende 11. und 12. Juli für Besucher offen.

Nürnberger DB Museum bietet Bunkerführungen - Infos zum Eintritt

An beiden Tagen werden mehrere Führungen von 30 Minuten für 13 Euro inklusive Museumseintritt angeboten. Die erste beginnt jeweils um 10.30 Uhr, die letzte um 16.30 Uhr. Zusätzlich finden zwei Spezialführungen zur Bunkertechnik mit Mitgliedern des Vereins "Nürnberger Unterwelten" statt, die allerdings bereits ausverkauft sind. Das Angebot ist zudem nicht barrierefrei, lautet der Hinweis.

Die Führungen richten sich vorwiegend an Erwachsene und Jugendliche. Wer lieber ganz kostenlos Franken entdecken will, findet an diversen Orten verschiedene Möglichkeiten. Unsere Leser haben ihre 5 Lieblingsausflugsziele gewählt. Vor wenigen Wochen sorgte zudem eine Mittelalter-Entdeckung in Nürnberg für Begeisterung, als Zeugnisse aus dem 13. bis 14. Jahrhundert zutage gefördert wurden. 

Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.

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