Das Waldhotel wird zwar abgerissen, doch konnte Bürgermeister Udo Dauer (CSU) in der Stadtratssitzung auch gleich mit einer erfreulichen Mitteilung aufwarten, denn die Regens-Wagner-Stiftung mit Sitz in Dillingen wird an gleicher Stelle ein neues Wohnheim und eine Förderstätte für Menschen mit Behinderung errichten. Vor Eintritt in die Tagesordnung galt dem Silbernen Ehrenmedaillenträger der Stadt, Kurt Schober, ein ehrendes Gedenken.
Da sich bereits der zweite schwere Unfall auf der Staatsstraße 2191 ereignet hatte, appellierte der Bürgermeister an alle Verkehrsteilnehmer, vor allem an der Zufahrt zum neuen Netto-Markt und in die Michael-Dechant-Straße, Vorsicht walten zu lassen. Die Stadtverwaltung werde in diesem Umfeld die Verkehrssituation nochmals überdenken, meinte er. Eine Versetzung des Ortsschildes sei schwierig, da es an einer beidseitigen Bebauung fehle.
Wesentlich erfreulicher dann der Antrag der Regens-Wagner-Stiftung, der die Änderung des Bebauungsplanes "Weismain-Ost Fürstenweg II mit der Maßgabe zum Inhalt hatte, das bestehende Hotel abzureißen und ein neues Wohnheim und eine Förderstätte für Menschen mit Behinderung zu errichten. Da zu erwarten ist, dass sich auf dieser Sonderfläche kaum mehr ein Hotel ansiedeln dürfte, so Bürgermeister Udo Dauer, wurde die Verwaltung einstimmig beauftragt, einen entsprechenden städtebaulichen Vertrag abzuschließen, in dem die Übernahme aller Kosten durch die Regens-Wagner-Stiftung geregelt wird und die Teiländerung des entsprechenden Bebauungsplanes sowie das anschließende Bauvorhaben in zwei Schritten vollzogen werden kann. Dauer freute sich darüber, dass diese 24 Plätze für Menschen mit Behinderung und eine Förderstätte mit sieben Plätzen zustandegekommen sei und damit auch Arbeitsplätze in Weismain geschaffen würden.
Bei der Aussprache informierte Bürgermeister Udo Dauer über das 150-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Weismain, das vom 30.5 bis 4.6 gefeiert wird, wobei am letzten Tag, einem politischen Abend, der bayerische Innenminister Joachim Herrmann in die Jurametropole kommen wird.
Auf Anfrage des Dritten Bürgermeisters Michael Dreiseitel (SPD), der eine Beleuchtung des Geh- und Radweges entlang der Staatsstraße 2191 bis zur Bernreuther Brücke angeregt hatte, gab Bürgermeister Udo Dauer bekannt, dass im Umfeld des Netto-Marktes weitere Lampen angebracht würden.Stadtrat Roland Säum (BB) erinnerte an der Zustand des Hutzelbrunnen-Weges und regte eine bessere Ausleuchtung an.
Da sich bereits der zweite schwere Unfall auf der Staatsstraße 2191 ereignet hatte, appellierte der Bürgermeister an alle Verkehrsteilnehmer, vor allem an der Zufahrt zum neuen Netto-Markt und in die Michael-Dechant-Straße, Vorsicht walten zu lassen. Die Stadtverwaltung werde in diesem Umfeld die Verkehrssituation nochmals überdenken, meinte er. Eine Versetzung des Ortsschildes sei schwierig, da es an einer beidseitigen Bebauung fehle.
Wesentlich erfreulicher dann der Antrag der Regens-Wagner-Stiftung, der die Änderung des Bebauungsplanes "Weismain-Ost Fürstenweg II mit der Maßgabe zum Inhalt hatte, das bestehende Hotel abzureißen und ein neues Wohnheim und eine Förderstätte für Menschen mit Behinderung zu errichten. Da zu erwarten ist, dass sich auf dieser Sonderfläche kaum mehr ein Hotel ansiedeln dürfte, so Bürgermeister Udo Dauer, wurde die Verwaltung einstimmig beauftragt, einen entsprechenden städtebaulichen Vertrag abzuschließen, in dem die Übernahme aller Kosten durch die Regens-Wagner-Stiftung geregelt wird und die Teiländerung des entsprechenden Bebauungsplanes sowie das anschließende Bauvorhaben in zwei Schritten vollzogen werden kann. Dauer freute sich darüber, dass diese 24 Plätze für Menschen mit Behinderung und eine Förderstätte mit sieben Plätzen zustandegekommen sei und damit auch Arbeitsplätze in Weismain geschaffen würden.
Bei der Aussprache informierte Bürgermeister Udo Dauer über das 150-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Weismain, das vom 30.5 bis 4.6 gefeiert wird, wobei am letzten Tag, einem politischen Abend, der bayerische Innenminister Joachim Herrmann in die Jurametropole kommen wird.
Auf Anfrage des Dritten Bürgermeisters Michael Dreiseitel (SPD), der eine Beleuchtung des Geh- und Radweges entlang der Staatsstraße 2191 bis zur Bernreuther Brücke angeregt hatte, gab Bürgermeister Udo Dauer bekannt, dass im Umfeld des Netto-Marktes weitere Lampen angebracht würden.Stadtrat Roland Säum (BB) erinnerte an der Zustand des Hutzelbrunnen-Weges und regte eine bessere Ausleuchtung an.