"Wir wollen den Besuchern zeigen, dass es eine Alternative zum Soja gibt, die nicht importiert werden muss", erläuterte Mitarbeiter Bernhard Thuy.
Auch die lokale Prominenz aus Politik und Bauernverband hat sich eingefunden. Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner (CSU), Bürgermeisterin Christine Frieß (CSU), Landwirtschaftsdirektor Hans Vetter vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Kreisobmann Michael Bienlein und Kreisbäuerin Marion Warmuth heben die Bedeutung der Landwirte als Nahrungsmittel- und Energieproduzenten sowie zur Pflege der Kulturlandschaft hervor.
Zum Besuchermagneten wird der hochmoderne Melkroboter. Nur leider machen sich um die Mittagszeit die Kühe rar. "Kannst du nicht mal eine herzaubern", rufen die Besucher Steuer zu. Doch hexen kann auch er nicht. Sie müssen Geduld mitbringen, die Steuer mit der Beantwortung von Fragen um das rund 150 000 Euro teure Gerät überbrückt.