Darfaufhin wurden verschiedenen Rettungseinheiten alarmiert, was letztendlich ein Großaufgebot nach sich zog. Hubschrauber flogen die Seen mitsamt den Uferbereichen ab, während am Boden ebenfalls gesucht wurde. Die intensive Absuche des Mainufers, des Mittelsees und Ostsees ergab zunächst keine Hinweise. Dann konnte eine Einbruchstelle am Uferbereich des Ostsees entdeckt werden, weswegen sich die Suche hierauf konzentrierte.

Bei der Befragung von Anwohnern in diesem Umfeld wurde herausgefunden, dass an der Angerhütte ein Mann auf dem stark vereisten Weg stürzte und nicht mehr aufstehen konnte, worauf er um Hilfe rief. Dem gestürzten 67-Jährigen kamen Anwohner zu Hilfe. Da kein Rettungsdienst verständigt wurde, blieb dieser Vorfall zunächst unbekannt, weswegen im Seebereich von einem Unglücksfall ausgegangen wurde, was das Großaufgebot an Rettungskräften nach sich zog. Der Gestürzte zog sich nur leichte Verletzungen zu, die nicht akut behandlungsbedürftig waren, weswegen er sich selbstständig zum Arzt begab.

Im Einsatz befanden sich zwei Rettungs-, ein Polizeihubschrauber, der Rettungsdienst und die Wasserwacht mit 65, die Feuerwehr mit 25 und die Polizei mit 20 Einsatzkräften. red