Der Eierbergtunn ist mit 3756 Metern der längste Tunnel der künftigen ICE-Strecke Nürnberg-Erfurt auf bayerischer Seite. Im Rohbau ist das unterirdische Bauwerk, das unweit von Bad Staffelstein entsteht, nun fertig. Die Gleise und Bahnanlagen fehlen zwar noch, doch wie imposant der Tunnel ist, lässt sich jetzt schon sehen.
Zum Abschluss der Bauetappe lädt die Bahn nun Anwohner und Interessierte ein, einen Blick in die neue Röhre zu werfen. Am Freitag, 5. Oktober, besteht von 14 bis 18 Uhr Gelegenheit, den Tunnel in Augenschein zu nehmen. Die Zufahrt aus Richtung Bad Staffelstein ist über die Staatsstraße 2204 von Unnersdorf in Richtung Herreth möglich; vonm Rastplatz an der "Zigeunerlinde" verläuft die ausgeschilderte Zufahrt dann bis zum Mittelangriff des Tunnels.
Im Tunnel werden Fachleute die Fragen der Besucher beantworten. Bratwürste und Getränke werden zum symbolischen Stückpreis von einem Euro angeboten. Der Erlös fließt einem guten Zweck in der Region zu.
Der Tunnel wurde seit Mitte 2010 aus einer Baugrube im südlichen Drittel und vom Norden her im bergmännischen Bagger- und Spreng-Verfahren mit Spritzbetonsicherung aufgefahren. Rund 960 000 Kubikmeter Ausbruchmassen gelangten auf kurzen Wegen über Baustraßen zu einer Modellierungsfläche.
Anschließend erhielt der Tunnel eine zweite, innere druckwasserdichte Röhre, in der dann die Züge fahren.
Am 29. August 2011 war das Licht am Ende des Tunnels erreicht. Der so genannte Tunneldurchschlag wurde unter großer Beteiligung der Bevölkerung gefeiert. Die Tunnelpatenschaft hatte Susanne Ramsauer übernommen.
Mittlerweile sind alle 25 Tunnel auf 230 Kilometern Neubaustrecke vom oberfränkischen Ebensfeld über Erfurt bis nach Halle/Saale mit einer Gesamtlänge von 56 Kilometern durchgeschlagen.
Ein Informationspunkt zwischen Nedensdorf und Wiesen (außer am 5. Oktober ist er immer donnerstags, freitags und samstag von 12 bis 19 Uhr geöffnet, Telefon 09573/2138150) bietet detaillierte Einblicke und vom Dach her einen Ausblick auf die südliche Neubaustrecke mit Bahndamm und zwei neuen Brücken.
Zum Abschluss der Bauetappe lädt die Bahn nun Anwohner und Interessierte ein, einen Blick in die neue Röhre zu werfen. Am Freitag, 5. Oktober, besteht von 14 bis 18 Uhr Gelegenheit, den Tunnel in Augenschein zu nehmen. Die Zufahrt aus Richtung Bad Staffelstein ist über die Staatsstraße 2204 von Unnersdorf in Richtung Herreth möglich; vonm Rastplatz an der "Zigeunerlinde" verläuft die ausgeschilderte Zufahrt dann bis zum Mittelangriff des Tunnels.
Im Tunnel werden Fachleute die Fragen der Besucher beantworten. Bratwürste und Getränke werden zum symbolischen Stückpreis von einem Euro angeboten. Der Erlös fließt einem guten Zweck in der Region zu.
Der Tunnel wurde seit Mitte 2010 aus einer Baugrube im südlichen Drittel und vom Norden her im bergmännischen Bagger- und Spreng-Verfahren mit Spritzbetonsicherung aufgefahren. Rund 960 000 Kubikmeter Ausbruchmassen gelangten auf kurzen Wegen über Baustraßen zu einer Modellierungsfläche.
Anschließend erhielt der Tunnel eine zweite, innere druckwasserdichte Röhre, in der dann die Züge fahren.
Am 29. August 2011 war das Licht am Ende des Tunnels erreicht. Der so genannte Tunneldurchschlag wurde unter großer Beteiligung der Bevölkerung gefeiert. Die Tunnelpatenschaft hatte Susanne Ramsauer übernommen.
Mittlerweile sind alle 25 Tunnel auf 230 Kilometern Neubaustrecke vom oberfränkischen Ebensfeld über Erfurt bis nach Halle/Saale mit einer Gesamtlänge von 56 Kilometern durchgeschlagen.
Ein Informationspunkt zwischen Nedensdorf und Wiesen (außer am 5. Oktober ist er immer donnerstags, freitags und samstag von 12 bis 19 Uhr geöffnet, Telefon 09573/2138150) bietet detaillierte Einblicke und vom Dach her einen Ausblick auf die südliche Neubaustrecke mit Bahndamm und zwei neuen Brücken.