In Folge eines Verkehrsunfalls mit zwei beteiligten Fahrzeugen am frühen Freitagnachmittag war die Autobahn 73 auf Höhe Bad-Staffelstein in Richtung Suhl für zwei Stunden nur einspurig befahrbar, zeitweise war die Nordfahrbahn sogar komplett gesperrt.
Ein 23-Jähriger aus dem Landkreis Coburg fuhr laut Polizeiangaben gegen 12.30 Uhr mit seinem Seat an der Anschlussstelle Bad Staffelstein Kurzentrum in Richtung Suhl auf die A73 auf. Obwohl sich in diesem Bereich eine durchgezogene Linie zwischen den beiden Fahrspuren befindet, wechselte der Fahrer ohne Beachtung des rückwärtigen Verkehrs gleich auf die linke Fahrspur. Hier fuhr zu diesem Zeitpunkt ein 26-Jähriger aus dem Landkreis Lichtenfels mit seinem neuwertigen BMW.
Der BMW-Fahrer konnte nicht mehr ausweichen und fuhr dem deutlich langsameren Seat mit knapp 160 km/h ins Heck. Als Folge des Aufpralls schleuderte der Seat gegen die Mittelschutzplanke und kam totalbeschädigt auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand. Der 26-Jährige schaffte es mit seinem BMW noch auf den Standstreifen und hielt dort an.
Der verständigte Rettungsdienst brachte beide Fahrzeugführer mit Verdacht auf ein Schleudertrauma ins Krankenhaus. Nach aktuellen Kenntnisstand der Polizei sind beide aber unverletzt.
Da der total zerstörte Seat nicht bewegt werden konnte und sich das Trümmerfeld über mehr als 100 Meter erstreckte, musste der linke Fahrstreifen bis zur Bergung der Fahrzeuge durch örtliche Abschleppunternehmen und eine Reinigung der Fahrbahn durch die Straßenmeisterei für rund zwei Stunden gesperrt werden. Mehrfach waren auch kurze Vollsperrungen erforderlich.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 35.000 Euro. Auf Grundlage der ersten Erkenntnisse an der Unfallstelle und einer im Raum stehenden Medikamentenbeeinflussung des Unfallverursachers hat die Verkehrspolizei Coburg ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegen des Seatfahrer eingeleitet.
Ein 23-Jähriger aus dem Landkreis Coburg fuhr laut Polizeiangaben gegen 12.30 Uhr mit seinem Seat an der Anschlussstelle Bad Staffelstein Kurzentrum in Richtung Suhl auf die A73 auf. Obwohl sich in diesem Bereich eine durchgezogene Linie zwischen den beiden Fahrspuren befindet, wechselte der Fahrer ohne Beachtung des rückwärtigen Verkehrs gleich auf die linke Fahrspur. Hier fuhr zu diesem Zeitpunkt ein 26-Jähriger aus dem Landkreis Lichtenfels mit seinem neuwertigen BMW.
Der BMW-Fahrer konnte nicht mehr ausweichen und fuhr dem deutlich langsameren Seat mit knapp 160 km/h ins Heck. Als Folge des Aufpralls schleuderte der Seat gegen die Mittelschutzplanke und kam totalbeschädigt auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand. Der 26-Jährige schaffte es mit seinem BMW noch auf den Standstreifen und hielt dort an.
Der verständigte Rettungsdienst brachte beide Fahrzeugführer mit Verdacht auf ein Schleudertrauma ins Krankenhaus. Nach aktuellen Kenntnisstand der Polizei sind beide aber unverletzt.
Da der total zerstörte Seat nicht bewegt werden konnte und sich das Trümmerfeld über mehr als 100 Meter erstreckte, musste der linke Fahrstreifen bis zur Bergung der Fahrzeuge durch örtliche Abschleppunternehmen und eine Reinigung der Fahrbahn durch die Straßenmeisterei für rund zwei Stunden gesperrt werden. Mehrfach waren auch kurze Vollsperrungen erforderlich.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 35.000 Euro. Auf Grundlage der ersten Erkenntnisse an der Unfallstelle und einer im Raum stehenden Medikamentenbeeinflussung des Unfallverursachers hat die Verkehrspolizei Coburg ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegen des Seatfahrer eingeleitet.