Ebermannstadt – Die Sonne strahlte mit den Kindern um die Wette, als das neue Klettergerüst der Kindertagesstätte St. Nikolaus von Pfarrer Zlatko Kidjemet seine kirchliche Weihe erhielt.

Die Kinder gestalteten mit einem Lied und einem Gedicht die kleine Feierstunde und konnten sich im Anschluss an dem liebevoll vorbereiteten Buffet bedienen. Ein herzliches Dankeschön hierfür geht an den Elternbeirat mit Andrea Panzer an der Spitze.Ein Vergelt’s Gott geht auch an die Flötengruppe, die unter der Leitung von Sabine Kreuzer mit dem Lied „Summ, summ, summ“ zur Gestaltung der Feier beitrug.

Die KiTa-Leiterin Katrin Bogner begrüßte die geladenen Gäste der Kirchenverwaltung und aus der Lokalpolitik. Der Vorsitzende der Kirchenverwaltung Stefan Stern und der Stadtrat Ludwig Brütting würdigten die Bemühungen aller Beteiligten, den finanziellen Aufwand bei der Neubeschaffung bewältigt zu haben und bedankten sich im Besonderen bei Peter Bauer (ehem. stellv. Kirchenverwaltungsvorstand) und Franz-Josef Kraus (ehem. KiTa-Beauftragter) für die maßgebliche Unterstützung.

Die Anschaffung des neuen Hügelspielgerätes war notwendig, da der bisherige Spielturm nicht mehr den TÜV-Anforderungen entsprach und aus Sicherheitsgründen abgebaut werden musste.

Die 40.000€ teure Spielanlage selbst wurde von der Firma „Spielsinn“ aus Gößweinstein harmonisch in den bestehenden Außenbereich integriert sowie nachhaltig mit viel Holz und Findlingen realisiert. Die Kinder sind von der neuen, kreativen Spielmöglichkeit begeistert - auch deshalb, weil sie sich unter der Anleitung von Martin Wölfel und Christian Donner aktiv am Bau beteiligen durften. Somit konnte der Bau innerhalb von ca. drei Wochen fertiggestellt werden.

Am Abend ließ man dann im Rahmen eines Familiengartenfestes die kirchliche Weihe des Klettergerüstes noch in geselliger Runde ausklingen. Da Frau Bürgermeisterin Meyer am Vormittag leider terminlich verhindert war, freuten sich Frau Bogner und ihr Team, sie am Abend in der KiTa begrüßen zu dürfen, damit sie sich selbst ein Bild von der Umgestaltung des Außenspielbereichs machen konnte