Im Jahr 2018 produziert die Welt mehr denn je. Der Konsum ist an seinem absoluten Höhenflug und mit dem Konsum die Wirtschaft. Deutschland lebt seit dem 1.5.2018 auf Pump, denn für dieses Jahr sind alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht. Ein klares Zeichen dafür, dass der Wirtschaftskreislauf und er Ressourcenkreislauf eine Klare Wende benötigen.

Mülldeponien auf den Meeren und Müllinseln in Ozeanien sind heute Realität und wenn nicht gehandelt wird, wird es schlimmer. Das weiss auch die EU. Die EU-Kommission möchte nun handeln und sagt dem Plastikmüll den Kampf an. Denn gemischte und vor Allem kleine Plastikabfälle sind sehr schwer zur recyceln.

Einweggeschirr, Plastikstrohhalme und Wattestäbchen sollen in Zukunft verboten werden, ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltigem wirtschaften.
Laut dem Fokus ist ebenfalls eine Gebühr für jeden nicht recycelten Kilogramm Plastikabfall von den jeweiligen Ländern als Strafgeld an die EU geplant. Der Betrag könnte sich um die 80 cent, pro nicht recyceltem Kilogramm belaufen. Ein starker Anreiz für Länder mehr im Bereich Recycling zu tun.

Es wird sich hoffentlich in Zukunft immer mehr im Bereich Nachhaltigkeit und im Bereich der Kreislaufwirtschaft tun, damit wir in Zukunft nur von recycelten Materialien leben können und Ressourcen nicht nur schonend nutzen, sondern auch effizient wieder aufbereiten können.

Im Bereich nachhaltiger Wirtschaft sind auch einige Start-Ups aktiv, die diesen Trend verfolgen. Zum Beispiel Bojan Slat mit seinem Projekt Ocean CleanupOcean Cleanup, mit dem er dazu beiträgt die Ozeane wieder sauber zu bekommen.

Oder entsorgo.de, ein Berliner Start Up, dass effiziente Buchung von Entsorgungen anbietet und dabei auf Nachhaltigkeit achtet.

Die greentecGreenTec Awards nominieren jährlich neue interessante Personen und Start-Ups im Bereich der Nachhaltigkeit.

Es bleibt weiterhin spannend.