Mit dabei war damals Ingrid Flieger, Klimaschutzmanagerin des Landkreises Kulmbach. Sie hat im vergangenen Jahr auf Fleisch, Wurst und Butter verzichtet, hat außerdem Mitfahrgelegenheiten genutzt.
Ihre Bilanz am Ende: "Diese Fastenzeit hat mich verändert, vieles sehe ich nicht mehr so selbstverständlich an wie vorher. Bewusst auf etwas verzichten, was mir so wichtig erschien, hat mich gestärkt. Und ich werde weiter versuchen, meinen CO 2 -Fußabdruck zu verkleinern..."
In diesem Jahr nun geht die CO 2 -Fasten-Staffel mit einem erweiterten Teilnehmerkreis in die zweite Runde. Bis zum 31. März berichten die Teilnehmer in einem Blog über ihre Erlebnisse, Erfolge und Hürden - und auch auf inFranken.de werden wir dies tun.
Mit dabei ist Feuerwehr-Kreisjugendwartin und Kreisbrandmeisterin Daniela Wagner. Sie verzichtet auf unnötige Verpackungen und motiviert ihre Jugendfeuerwehren zum Mitmachen. Die freie Journalistin Sonny Adam und ihre Tochter fahren bewusst elektrisch und streichen Fleisch von ihrem Speiseplan.
Thomas Wilhelmi aus Marktschorgast will auf sein Handy verzichten und stellt sich damit einer großen Herausforderung.
Unternehmer, Stadt- und Kreisrat Alexander Meile und seine Mitarbeiter ernähren sich bewusst mit Obst, Gemüse und wenig Fleisch.
Das Pfarrer-Ehepaar Claudia und Ulrich Jobst von der Evangelischen Kirchengemeinde Buchau/Weismain wollen weniger Fleisch essen und unnötige Plastikverpackungen weitestgehend vermeiden.
Kreis- und Klima-Rätin Dagmar Keis-Lechner setzt auf regionales Essen und will auf ihr Auto verzichten.
Das Klimaschutzmanagement des Landkreises Kulmbach selbst wird mit drei Beiträgen vertreten sein. So geht beispielsweise der KulmBecher mit Landrat Klaus Peter Söllner und seinem Chauffeur Uwe Stockhaus auf Reisen - ein Beitrag zur Abfallvermeidung.
An jedem der 46 Fastentage wird auf der Internetseite der CO 2 -Fasten-Staffel ein Erfahrungsbericht veröffentlicht, die danach den Staffelstab symbolisch weitergeben. Auf der Webseite des Projekts unter www.co2fasten.wordpress.com können die Beiträge kommentiert und diskutiert werden.
Die Teilnehmenden haben unterschiedliche Ausgangssituationen: Manche können beispielsweise zu Fuß zur Arbeit, andere müssen weite Strecken pendeln.
Trotzdem sind sie sicher: im Alltag stecken zahlreiche Möglichkeiten, Ressourcen einzusparen.
Ihre Bilanz am Ende: "Diese Fastenzeit hat mich verändert, vieles sehe ich nicht mehr so selbstverständlich an wie vorher. Bewusst auf etwas verzichten, was mir so wichtig erschien, hat mich gestärkt. Und ich werde weiter versuchen, meinen CO 2 -Fußabdruck zu verkleinern..."
In diesem Jahr nun geht die CO 2 -Fasten-Staffel mit einem erweiterten Teilnehmerkreis in die zweite Runde. Bis zum 31. März berichten die Teilnehmer in einem Blog über ihre Erlebnisse, Erfolge und Hürden - und auch auf inFranken.de werden wir dies tun.
Mit dabei ist Feuerwehr-Kreisjugendwartin und Kreisbrandmeisterin Daniela Wagner. Sie verzichtet auf unnötige Verpackungen und motiviert ihre Jugendfeuerwehren zum Mitmachen. Die freie Journalistin Sonny Adam und ihre Tochter fahren bewusst elektrisch und streichen Fleisch von ihrem Speiseplan.
Thomas Wilhelmi aus Marktschorgast will auf sein Handy verzichten und stellt sich damit einer großen Herausforderung.
Unternehmer, Stadt- und Kreisrat Alexander Meile und seine Mitarbeiter ernähren sich bewusst mit Obst, Gemüse und wenig Fleisch.
Das Pfarrer-Ehepaar Claudia und Ulrich Jobst von der Evangelischen Kirchengemeinde Buchau/Weismain wollen weniger Fleisch essen und unnötige Plastikverpackungen weitestgehend vermeiden.
Kreis- und Klima-Rätin Dagmar Keis-Lechner setzt auf regionales Essen und will auf ihr Auto verzichten.
Das Klimaschutzmanagement des Landkreises Kulmbach selbst wird mit drei Beiträgen vertreten sein. So geht beispielsweise der KulmBecher mit Landrat Klaus Peter Söllner und seinem Chauffeur Uwe Stockhaus auf Reisen - ein Beitrag zur Abfallvermeidung.
Erfahrungsberichte
An jedem der 46 Fastentage wird auf der Internetseite der CO 2 -Fasten-Staffel ein Erfahrungsbericht veröffentlicht, die danach den Staffelstab symbolisch weitergeben. Auf der Webseite des Projekts unter www.co2fasten.wordpress.com können die Beiträge kommentiert und diskutiert werden. Die Teilnehmenden haben unterschiedliche Ausgangssituationen: Manche können beispielsweise zu Fuß zur Arbeit, andere müssen weite Strecken pendeln.
Trotzdem sind sie sicher: im Alltag stecken zahlreiche Möglichkeiten, Ressourcen einzusparen.