Der Mitarbeiter einer Firma aus dem Landkreis Kulmbach wollte einem Kunden einen sogenannten Gelenkbus vorführen. Speziell die Wintertauglichkeit und das Verhalten des Busses am Berg sollte vom Interessenten ausgiebig getestet werden.

Der erneute Wintereinbruch machte dem 31-jährigen "Testfahrer" aus Sachsen jedoch einen Strich durch die Rechnung. Im Ortsbereich von Guttenberg wollte der Mann den ansonsten unbesetzten Bus auf schneeglatter, ansteigender Fahrbahn anfahren. Dabei knickte der Bus im Bereich des Gelenkteils nach rechts ab und rutschte unkontrolliert in die Schneehaufen am Straßenrand.

Glück im Unglück: Kein Schade, niemand verletzt

Die beiden Insassen des Busses blieben unverletzt. Nach Angaben des Halters entstand an dem Bus kein Schaden. Die Ortsdurchfahrt in Guttenberg war für fast eine Stunde gesperrt. Durch den massiven Einsatz des Streudienstes konnten neben dem Bus auch zwei festgefahrene Lastwagen wieder befreit werden.

pol