TV-Koch Alexander Herrmann nutzte in der Vergangenheit einen kleinen Trick, um als Kofferträger mehr Trinkgeld zu erhalten. "In der Richard-Wagner-Festspielzeit, wenn internationale Gäste immer für Bayreuth angereist sind, habe ich Koffer getragen", erzählte Herrmann, gebürtiger Oberfranke, in der Radio-Bremen-Talkshow "3nach9".
"Und ganz wichtig ist, wenn du die schweren Koffer der Damen trägst, beim Absetzen ganz leicht so - 'Ach' - einmal stöhnen, damit sie sagt 'Mei schau', und ihn anschaut, dass er fünf Mark Trinkgeld gibt", erklärte Herrmann.
Auf diese Weise habe er während der Festspiele in Bayreuth "in diesen drei, vier Wochen zwischen 300 und 400 Mark" verdient. "Das war natürlich Freiheit", bemerkte Herrmann. "Weil, ich konnte mir Dinge kaufen, die pädagogisch nicht wertvoll waren: Ninja-Wurfsterne, Rambo-Überlebensmesser." Seine Familie habe davon nichts gewusst. Was viele Fans hingegen nicht wissen: Alexander Herrmann betreibt nicht nur mehrere Restaurants in Franken, sondern auch einen ganz besonderen Freibadimbiss.
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
Erfahre hier mehr über unsere KI-Richtlinien.