140 000 Besucher strömten in den vergangenen zehn Tagen zum Lichtevent "Kronach leuchtet". Das sind 20 000 mehr als im Vorjahr - entsprechend zufrieden äußerten sich auch die Organisatoren. "Es war ein friedliches Event, bei dem man entspannt flanieren konnte", freute sich Projektleiter Markus Stirn.
Ein besonderer Höhepunkt war für ihn das gelb-leuchtende Labyrinth im Innenhof der Festung Rosenberg. Doch auch interaktive Installationen wie das Videospiel an der Hexenturmwiese seien gut angenommen worden. "Das wollen wir auch weiterentwickeln", kündigte Stirn an. Rainer Kober, der Vorsitzende des ausrichtenden Vereins "Kronach Creativ" sprach von einer "rundum gelungen" Veranstaltung.
Zwar geht Stirn davon aus, dass dieses Jahr eine "schwarze Null" geschrieben werden kann, doch mit den erhaltenen Spenden sei man hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Lediglich 20 Prozent der Besucher hätten gespendet.

Weshalb es dieses Jahr an der hölzernen Waldbrücke ein Drehkreuz geben musste, das für Stehzeiten von bis zu einer Viertelstunde sorgte, und wie es im kommenden Jahr weitergehen soll, lesen Sie hierbeim inFrankenPLUS.