Am späten Sonntagabend ist in der Wäscherei einer chemischen Reinigung in der Andreas-Limmer-Straße in Kronach ein Bügelautomat in Brand geraten. Die Besitzer - ein Mann und eine Frau - wurden bei ihren Löschversuchen durch Rauchgase leicht verletzt und mussten in die Frankenwaldklinik eingeliefert werden. Die Polizei schloss schnell eine Fremdeinwirkung als Brandursache aus, vielmehr vermutet sie, dass ein technischer Defekt das Feuer verursacht hat.
Schon kurze Zeit nachdem die Feuerwehr gegen kurz nach 22 Uhr gerufen wurde, war der Brand im Erdgeschoss der Reinigung gelöscht. "Maximal zehn Minuten nach Eintreffen hatten zwei Trupps mit schwerem Atemschutz das Feuer lokalisiert", informierte Stefan Wicklein von der Feuerwehr Stadt Kronach. Anschließend wurde das Gebäude druckbelüftet, um den Rauch aus dem Gebäude zu bekommen. "Denn die Kunststoffe produzieren unwahrscheinlich viel Rauch", erklärte Wicklein.
Bemerkt hatte den Rauch laut Polizei ein Passant. Die beiden Besitzer der Reinigung hatten offenbar noch versucht, den Brand selbst zu löschen. Da dies nicht gelang, wurde letztlich die Feuerwehr alarmiert. Die Polizeiinspektion Kronach hat nun die Ermittlungen aufgenommen, um endgültig die Brandursache zu klären. Vor Ort waren neben der Polizei, dem THW und dem BRK die Wehren aus Kronach, Küps, Marktrodach, sowie die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung aus Pressig.
Von den rund 100 Feuerwehrleiten, die mit 15 Fahrzeugen anrückten, durfte sich knapp die Hälfte bald wieder auf den Rückweg machen. Lediglich die Kronacher Feuerwehr blieb, um die Gebäude weiter zu belüften und noch einmal genau auf weitere Brandherde zu untersuchen.
Eine erste vorläufige Schätzung der Polizei geht von einem Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro aus. "Das kann etwas mehr, aber auch etwas weniger sein", so ein Polizist. Der größte Schaden sei allerdings nicht durch das Feuer, sondern durch den Rauch entstanden, der rasch in andere Räume und Stockwerke des Gebäudes vordrang.
Schon kurze Zeit nachdem die Feuerwehr gegen kurz nach 22 Uhr gerufen wurde, war der Brand im Erdgeschoss der Reinigung gelöscht. "Maximal zehn Minuten nach Eintreffen hatten zwei Trupps mit schwerem Atemschutz das Feuer lokalisiert", informierte Stefan Wicklein von der Feuerwehr Stadt Kronach. Anschließend wurde das Gebäude druckbelüftet, um den Rauch aus dem Gebäude zu bekommen. "Denn die Kunststoffe produzieren unwahrscheinlich viel Rauch", erklärte Wicklein.
Bemerkt hatte den Rauch laut Polizei ein Passant. Die beiden Besitzer der Reinigung hatten offenbar noch versucht, den Brand selbst zu löschen. Da dies nicht gelang, wurde letztlich die Feuerwehr alarmiert. Die Polizeiinspektion Kronach hat nun die Ermittlungen aufgenommen, um endgültig die Brandursache zu klären. Vor Ort waren neben der Polizei, dem THW und dem BRK die Wehren aus Kronach, Küps, Marktrodach, sowie die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung aus Pressig.
Von den rund 100 Feuerwehrleiten, die mit 15 Fahrzeugen anrückten, durfte sich knapp die Hälfte bald wieder auf den Rückweg machen. Lediglich die Kronacher Feuerwehr blieb, um die Gebäude weiter zu belüften und noch einmal genau auf weitere Brandherde zu untersuchen.
Eine erste vorläufige Schätzung der Polizei geht von einem Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro aus. "Das kann etwas mehr, aber auch etwas weniger sein", so ein Polizist. Der größte Schaden sei allerdings nicht durch das Feuer, sondern durch den Rauch entstanden, der rasch in andere Räume und Stockwerke des Gebäudes vordrang.