Jahrzehntelang tanzten, lachten und feierten Tausende Menschen auf der Festung Rosenberg in der ehemaligen Festungsgaststätte – heute besser bekannt unter dem Namen „Bastion Marie“. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das äußere Erscheinungsbild kaum gewandelt. Das Gaststättengebäude und ein unscheinbarer Bretterverschlag als Anbau, der heute lediglich als Lagerraum genutzt wird. Vorher hieß dieser Anbau „Fürstensaal“ und wurde für Events rege genutzt.
Nach und nach wurde er aber immer mehr zu einem architektonischen Stiefkind. Niemand konnte ahnen, dass dieses Gebäude ein Geheimnis verbirgt. Dass dieses überhaupt gelüftet wurde, ist dem reinen Zufall zu verdanken. Das Kuratorenduo, die Architekten Nikola und Erik van der Werf, war eigentlich für eine andere Aufgabe engagiert worden. Sie sollten lediglich das mittlerweile marode Nebengebäude untersuchen, das auch der heutigen Pächterin Sandra Englich nur noch als Lager dient.
Doch bei der Begehung stutzte Nikola van der Werf. „Hey, da ist was, womit keiner gerechnet hat“, erinnerte sie sich an die Entdeckung. Alle Hintergründe lest ihr in diesem Plus-Artikel.