Drei Bomben in Hofer Neubaugebiet entschärft: Im oberfränkischen Hof wurden bereits mehrfach Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Zuletzt erst Anfang Oktober.

Jetzt hat es im Zuge von Sondierungsarbeiten im Neubaugebiet Rosenbühl abermals einen Bombenfund gegeben. Die Lage im Überblick.

Update vom 15.10.2020, 17.42 Uhr: Katastrophenfall in Hof aufgehoben

Am Donnerstagnachmittag (15. Oktober 2020) hat die Hofer Oberbürgermeisterin Eva Döhla den Katastrophenfall aufgehoben. Bei Nieselregen hatten eine Spezialistin und ein Spezialist des Nürnberger Kampfmittelräumdienstes die drei Bomben entschärft. Diese waren zu Beginn der Woche im Hofer Neubaugebiet Rosenbühl entdeckt worden.

"Ich bin froh, dass die Sprengstoffexpertin und ihr Kollege hervorragende Arbeit geleistet haben und nichts passiert ist", sagte die Hofer Oberbürgermeisterin Eva Döhla. "Danken möchte ich den am Einsatz beteiligten Behörden und Einsatzkräften für ihr außergewöhnliches Engagement. Die Zusammenarbeit im Katastrophenfall verlief reibungslos und hat gezeigt, dass man sich auf unsere Experten verlassen kann."

Kurz nach der Entschärfung der Blindgänger hob die Polizei sämtliche Sperrungen auf, so dass die Anwohner in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Auch jene heilfbedürftigen Personen, die in das Ausweichquartier Freiheitshalle gebracht und von BRK-Helfern betreut worden waren, wurden wieder zurücktransportiert.

Update vom 15.10.2020, 15.00 Uhr: Bomben-Entschärfung klappt ohne Komplikationen - Stadt gibt Entwarnung

Die drei Blindgänger, die in einem Hofer Neubaugebiet entdeckt worden sind, sind inzwischen entschärft. «Es gab keine Komplikationen», betonte eine Sprecherin der Stadt am Donnerstagmittag (15. Oktober 2020) . «Die Anwohner werden jetzt nach und nach zurückkehren können.» Rund 3000 Menschen waren von der Evakuierung betroffen, darunter auch 56 Bewohner eines Seniorenheims. Die Stadt hatte zuvor den Katastrophenfall ausgerufen.

Der Unterricht an einem Gymnasium und einer Realschule fiel den Angaben nach aus, eine Kita und die Fachakademie für Sozial- und Heilpädagogik blieben geschlossen. Auch eine Firma mit rund 400 Mitarbeitern musste die Arbeit vor Ort vorübergehend einstellen. Die meisten Anwohner kamen bei Verwandten oder Freunden unter.

Die drei 50-Kilogramm-Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg würden nun abtransportiert, berichtete die Stadtsprecherin. Das betroffene Neubaugebiet liegt in einer ehemaligen Einflugschneise der Alliierten auf dem Weg zum Hauptbahnhof. Schon vor Beginn der Bauarbeiten seien dort mehrere Blindgänger vermutet worden, sagte die Stadtsprecherin. Um die Häuser nicht immer wieder evakuieren zu müssen, seien die Spezialisten bei der Suche «Zentimeter für Zentimeter» vorgegangen. «Eine hundertprozentige Sicherheit, dass dort keine Bomben mehr gefunden werden, gibt es aber nach wie vor nicht.»

Update vom 15.10.2020, 11.25 Uhr: Spezialisten vor Ort im Einsatz - Evakuierung erfolgreich

In Hof ist die Evakuierung der Anwohner nach dem erneuten Bombenfund am Donnerstagmorgen (15. Oktober 2020) wie geplant vonstattengegangen. Laut Stadt Hof haben die Sprengstoff-Experten um 9.20 Uhr begonnen, die Blindgänger zu entschärfen.

Für die Entschärfung dreier Bomben hatte die Stadt am Mittwoch den Katastrophenfall ausgerufen. «Die Evakuierung ist wie geplant abgeschlossen», sagte eine Sprecherin der Stadt am Donnerstagvormittag. Von den Maßnahmen sind um die 3000 Menschen betroffen, darunter auch 56 Bewohner eines Seniorenheims. Der Unterricht an einem Gymnasium und einer Realschule fiel aus, eine Kita und die Fachakademie für Sozial- und Heilpädagogik blieben geschlossen. Die Bomben sollten noch am Donnerstag entschärft werden.

Die meisten Anwohner seien bei Verwandten oder Freunden untergekommen, sagte die Sprecherin. «In der Freiheitshalle befinden sich momentan nur sieben Menschen, einige im Rollstuhl oder pflegebedürftig.» Die Corona-Auflagen könnten in dem Ausweichquartier ohne Probleme eingehalten werden.

In dem Neubaugebiet wurden nach Angaben der Stadt drei 50-Kilogramm-Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das rund 64 Hektar große Gebiet liegt in einer ehemaligen Einflugschneise der Alliierten auf dem Weg zum Hauptbahnhof. Schon vor Beginn der Bauarbeiten seien dort mehrere Blindgänger vermutet worden, sagte die Stadtsprecherin. Um die Häuser nicht immer wieder evakuieren zu müssen, seien die Spezialisten bei der Suche «Zentimeter für Zentimeter» vorgegangen.

Hintergrund: Sprengmeister haben einen der gefährlichsten Berufe überhaupt. Bei ihrer täglichen Arbeit mit explosiven Bomben-Blindgängern dürfen sie sich keine Fehler erlauben. inFranken.de zeigt, wofür Sprengmeister zuständig sind und welches Gehalt sie bekommen.

Update vom 14.10.2020, 19.30 Uhr: Stadt ruft Katastrophenfall aus - 3000 Menschen müssen ihre Häuser räumen

Die Stadt Hof hat heute am Nachmittag (14. Oktober 2020)  für das Stadtgebiet den Katastrophenfall festgestellt. Da teilte die Stadt Hof am Mittwochabend mit. Dieser bezieht sich insbesondere auf das Gebiet rund um das ausgewiesene Neubaugebiet Rosenbühl (Ossecker Str. 50-128, Carl-Orff-Str., Verdistr., Rosenbühler Weg, Max-Reger-Str. ab Hausnummer 36, Albert-Lortzing-Str., Mozartstr., Blücherstr. ab Hausnummer 44, August Mohl-Str. 27-41 (nur ungerade Seite) und Anton-Bruckner-Str. sowie Heimgartenstr. 1. 

Gemäß Katastrophenfall haben die Anwohner deshalb bis spätestens 15.10.2020, 8.45 Uhr ihre Häuser zu verlassen und sich aus dem Gefahrengebiet zu begeben. Die Stadt Hof hat mittlerweile für die Bevölkerung eine zweite Hotline eingerichtet. Das Bürgertelefon ist für allgemeine Anfragen unter der Telefonnummer 09281/815-1435 erreichbar. 

Die Evakuierung des rund 64 Hektar großen Gebietes wird am 15.10.2020 um ca. 7.30 Uhr beginnen und soll bis circa 9 Uhr abgeschlossen sein. Von der Evakuierung sind rund 3000 Menschen betroffen.

Update vom 14.10.2020, 14.45 Uhr: Auch Seniorenwohnheim muss evakuiert werden - Kita bleibt zu

Der erneute Bombenfund im Hofer Neubaugebiet Rosenbühl zieht immer weitere Kreise: Wegen der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg müssen nun auch die Bewohner des Seniorenhauses Rosenbühl die Einrichtung verlassen. Das Gebäude wird evakuiert, berichtet die Stadt Hof am Mittwoch (14. Oktober 2020).

Die Kita Emilia, die sich ebenfalls in der August-Mohl-Straße befindet, bleibt am Donnerstag (15. Oktober 2020) komplett geschlossen. Dies haben Vertreter der Stadt Hof, des Katastrophenschutzes, der Freiwilligen Feuerwehr, der Polizei und der HofBus GmbH gemeinsam mit der Heimleitung des Seniorenhauses Rosenbühl, der Leitung der Kita und dem Sprengmeister am Vormittag entschieden.

Kampfmittelräumdienst im Einsatz - Anwohner werden in Sicherheit gebracht

Ehe der Kampfmittelräumdienst am Donnerstag die gefundenen Blindgänger entschärft, werden Anwohner und Bewohner des Seniorenhauses Rosenbühl in Sicherheit gebracht. Die Kita Emilia sowie das im Evakuierungsgebiet gelegene Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium, die Johann-Georg-August-Wirth-Realschule sowie die Fachakademie für Sozial- und Heilpädagogik bleiben am Donnerstag ganztägig geschlossen. Die Evakuierung des Seniorenhauses, in dem 56 Bewohner leben, übernimmt die Diakonie Hochfranken als Träger der Einrichtung mit Unterstützung des Bayerischen Roten Kreuzes. Untergebracht werden die Senioren im Haus Klosterhof, das ebenfalls von der Diakonie geführt wird.  

Als Ausweichquartier steht laut Angaben der Stadt die Hofer Freiheitshalle zur Verfügung. Da dort coronabedingt die Kapazitäten begrenzt sind, bittet die Stadt Hof die Anwohner, die evakuiert werden, sich auf eigene Initiative in eine gesicherte Unterkunft zu begeben - etwa bei Verwandten oder Freunden. Eine Ausnahme davon sind Anwohner, die keine anderweitige Unterkunftsmöglichkeit haben. Diese werden mit Bussen der HofBus GmbH zur Freiheitshalle gebracht. Die HofBus GmbH übernimmt auch den Transport von Rollstuhlfahrern.

Pflegebedürftige oder bettlägerige Anwohner beziehungsweise deren Angehörige haben die Möglichkeit, sich für einen Transport durch das BRK ab sofort an die Stadt Hof zu wenden. Die Stadt Hof erfasst momentan die Anzahl der Pflegebedürftigen und ist ab sofort unter folgender Telefonnummer erreichbar: 09281/815-1425. In der Freiheitshalle wird das Bayerische Rote Kreuz außerdem eine Betreuungsstelle einrichten. Die August-Mohl-Straße wird während der Evakuierung befahrbar sein.
Die Evakuierung wird um etwa 7.30 Uhr beginnen und soll bis circa 9 Uhr abgeschlossen sein. 

Wird der Katastrophenfall ausgerufen?

Ob der Katastrophenfall ausgerufen wird, entscheidet sich am Mittwochnachmittag. Von der Evakuierung werden insgesamt rund 3000 Menschen betroffen sein.

Hintergrund: Am Dienstag fanden den ganzen Tag über im Neubaugebiet Rosenbühl in Hof Sondierungen statt. Dabei haben sich weitere Verdachtsfälle bestätigt. Nach aktuellem Stand wurden drei 50-Kilogramm-Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Ziel der Sondierungen war es, bis zur Entschärfung der Bomben durch den Kampfmittelräumdienst am Donnerstag so viele weitere Blindgänger wie möglich zu detektieren, um diese gebündelt unschädlich zu machen.

Das Neubaugebiet Rosenbühl liegt laut Stadt Hof in der damaligen Einflugschneise der alliierten Bomberpiloten im Zweiten Weltkrieg. Aufgrund ihrer verkehrstechnischen Bedeutung im Zweiten Weltkrieg waren der Hofer Hauptbahnhof, der Bahnhof Neuhof und die Unterkotzauer Eisenbahnbrücke im Frühjahr 1945 immer wieder Ziel von Bombenangriffen. Der erste Blindgänger wurde im Juni 2020 im Bebauungsgebiet Rosenbühl gefunden.

Update vom 13.10.2020, 19.00 Uhr: Weitere Verdachtsfälle bestätigt:  Evakuierungsradius wird erweitert

Sondierungen, die den ganzen Tag (13. Oktober 2020)  über im Neubaugebiet Rosenbühl in Hof stattfanden, haben weitere Verdachtsfälle bestätigt. Nach aktuellem Stand wurden drei 50-Kilogramm-Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Aus diesem Grund wurde das Evakuierungsgebiet erweitert. 

War bislang der Bereich in der Nähe der Max-Reger-Straße und der Carl-Orff-Straße betroffen, kommt nun das östliche gelegene Areal um die Albert-Lortzing-Straße, die Mozartstraße und die Max-Reger-Straße hinzu.  

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (13.Oktober 2020 um 18.00 Uhr) ist noch nicht sicher, ob das Seniorenhaus Rosenbühl und die Kita Emilia, beide in der August-Mohl-Straße, evakuiert werden müssen. Dies entscheidet ein Expertengremium mit Vertretern der Stadt Hof, des Katastrophenschutzes, der Freiwilligen Feuerwehr, der Polizei, der HofBus GmbH, der Heimleitung des Seniorenhauses Rosenbühl und dem Sprengmeister am Mittwoch, 14. Oktober 2020. 

Ziel der Sondierungen auch den heutigen Tag über war es, bis zur Entschärfung der Bomben durch den Kampfmittelräumdienst am Donnerstag, 15. Oktober 2020, so viele weitere Blindgänger wie möglich zu detektieren, um diese gebündelt unschädlich zu machen. Um Anwohnerinnen und Anwohner sowie Schülerinnen und Schüler nicht mehrmals evakuieren zu müssen, hat der Kampfmittelräumdienst aus Nürnberg sich mit der Stadt Hof auf diese besondere Vorgehensweise verständigt.

Wie viele Menschen insgesamt von der Evakuierung betroffen sein werden, lässt sich nach aktuellem Stand der Dinge nicht sagen. 

Update vom 13.10.2020, 11.25 Uhr: Erneut Blindgänger in Neubaugebiet entdeckt

Bei Sondierungsarbeiten im Hofer Neubaugebiet Rosenbühl hat es ein weiteres Mal einen Bombenfund gegeben. Das teilt die Stadt Hof am Dienstag (13. Oktober 2020) mit. 

Betroffen ist demnach ein Bereich in der Nähe der Max-Reger-Straße und der Carl-Orff-Straße. Die dortigen Gebäude  werden evakuiert. Die Anwohner müssen ihre Häuser verlassen. Schüler des Johann-Christian-Reinhart-Gymnasiums und der Johann-Georg-August-Wirth-Realschule haben am Donnerstag (15. Oktober 2020) schulfrei. 

Laut Stadt werden während der Erschließung des Baugebiets am Rosenbühl bei den Geländesondierungen auf den Baugrundstücken Verdachtsfälle von Blindgängern vermutet. "Detektiert wurden mehrere metallische Gegenstände. Um wie viele Blindgänger es sich handelt, lässt sich erst sagen, wenn der Kampfmittelräumdienst die Bomben freigelegt hat", teilte die Stadt Hof mit. Derzeit finden weitere Bodenuntersuchungen statt. 

Um Anwohner und Schüler nicht mehrmals evakuieren zu müssen, hat der Kampfmittelräumdienst aus Nürnberg in Zusammenarbeit mit der Stadt Hof eine besondere Vorgehensweise festgelegt: Die betroffenen Anwohner werden am kommenden Donnerstag ab 8 Uhr durch die Polizei evakuiert. Die Schüler der umliegenden Schulen, des Johann-Christian-Reinhart-Gymnasiums und der Johann-Georg-August-Realschule, haben den kompletten Tag schulfrei. 

Im Verlauf des Donnerstags wird der Kampfmittelräumdienst die Blindgänger entschärfen. Den nötigen Evakuierungsradius legen die Mitarbeiter des Spezialdienstes fest, sobald die Größe der gefundenen Blindgänger einwandfrei festgestellt wurde, so die Stadt weiter.

Mitarbeiter des Tiefbauamts Hof informieren die Anwohner des betroffenen Gebietes zudem im Laufe des Dienstags persönlich. 

Update vom 2.10.2020, 13.09 Uhr: Experten entschärfen Fliegerbombe in Hof

Entwarnung nach Bombenfund in Hof: Am Freitagmittag (2. Oktober 2020) konnten die Bürger in Hof aufatmen. Sprengstoff-Experten des Kampfmittelräumdiensts entschärften die am Morgen gefundene Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, berichtet Ilona Hörath, Sprecherin der Stadt Hof gegenüber inFranken.de. Die Entschärfung verlief "reibungslos".

Bei dem Sprengkörper handelt es sich laut Stadt um eine 45 Kilogramm schwere Fliegerbombe. Sie hat eine Länge von etwa 50 bis 60 Zentimetern sowie einen Durchmesser von circa 20 bis 30 Zentimetern.

Nach dem Bombenfund waren umliegende Gebäude evakuiert worden. Rund 50 bis 100 Anwohner waren betroffen, so die Stadt-Sprecherin. Gegen 11.15 Uhr war der Einsatz beendet. Die Anwohner konnten bereits nach rund einer Stunde in ihre Häuser zurückkehren.

Erstmeldung vom 2.10.2020, 10.24 Uhr: Bombenfund - Sprengstoff-Experten im Einsatz

Fliegerbombe in Hof (Oberfranken) gefunden: Bei Rodungsarbeiten im Neubaugebiet Rosenbühl entdeckten Bauarbeiter am Freitagmorgen (2. Oktober 2020) gegen 7 Uhr einen Blindgänger, teilt die Stadt Hof mit.

Die Polizei, der Katastrophenschutz und der Kampfmittelräumdienst sind vor Ort. Ob Anwohner ihre Häuser verlassen müssen, steht aktuell noch nicht fest. Der Kampfmitteldienst entscheidet, ob es eine Evakuierung gibt. 

Blindgänger in Hof entdeckt: Was bedeutet der Bombenfund für die Anwohner?

Ob Anwohner ihre Häuser verlassen müssen und in welchem Radius um den Fundort herum das Gebiet geräumt werden muss, steht noch nicht fest. "Dies ist abhängig von der Bewertung durch den Kampfmittelräumdienst", sagt Herbert Groh, Fachbereichsleiter Tiefbau und Grünanlagen bei der Stadt Hof.

So muss etwa festgestellt werden, um welchen Typ Fliegerbombe es sich handelt, in welchem Zustand sich diese befindet und wie tief diese im Boden liegt. Festgelegt wird der mögliche Evakuierungsradius in Absprache zwischen Polizei, Kampfmittelräumdienst und Katastrophenschutz. 

Das Neubaugebiet Rosenbühl liegt in der damaligen Einflugschneise der alliierten Bomberpiloten im Zweiten Weltkrieg. Aufgrund ihrer verkehrstechnischen Bedeutung waren der Hofer Hauptbahnhof, der Bahnhof Neuhof und die Unterkotzauer Eisenbahnbrücke im Frühjahr 1945 immer wieder Ziel von Bombenangriffen. Der erste Blindgänger im Bebauungsgebiet Rosenbühl wurde im Juni 2020 gefunden.

Bei Bayreuth ereignete sich in der Nacht auf Freitag ein schwerer Unfall. Ein 21-Jähriger fuhr mit seinem Auto frontal gegen einen Baum.