Zu einem Verkehrsunfall auf der A9 kam es am Montagnachmittag (13. April 2026) in Fahrtrichtung Berlin im Bereich einer Tagesbaustelle.
Ein 31-jähriger Lkw-Fahrer aus der Oberpfalz bemerkte aufgrund eines medizinischen Problems einen Vorwarner der Autobahnmeisterei Münchberg zu spät. Die Autobahnmeisterei hatte aufgrund von Baumaßnahmen den rechten Fahrstreifen gesperrt.
Lkw-Fahrer übersieht Baustelle auf A9 - 30.000 Euro Schaden
Der 31-jährige Fahrer befuhr mit seinem Sattelzug den rechten Fahrstreifen. Als er den Vorwarner bemerkte, leitete er umgehend eine Vollbremsung ein, kam jedoch nicht mehr rechtzeitig zum Stillstand. Die Zugmasche kollidierte frontal mit dem Vorwarner.
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Der Unfallverursacher blieb zum Glück unverletzt. Im Warnfahrzeug befanden sich zum Unfallzeitpunkt keine Insassen. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von circa 30.000 Euro.
Wie die Verkehrspolizeiinspektion Hof berichtet, wurde gegen den Unfallverursacher ein Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.