Am 25. März 2026 setzte im Landkreis Hof leichter Schneefall und Eisregen ein. Schon kurze Zeit später ging ein Anruf bei der Einsatzzentrale in Bayreuth ein, wie die Verkehrspolizeiinspektion Hof berichtet.
Gegen 15.50 Uhr geriet demnach ein Mercedes-Benz aus Baden-Württemberg bei Berg ins Schleudern, nachdem Eisregen eingesetzt hatte. Das Auto prallte mehrfach gegen die Leitplanken. Front und Heck wurden dabei stark beschädigt. Der 46-jährige Fahrer und sein 49-jähriger Begleiter blieben unverletzt, jedoch entstand ein Sachschaden von etwa 65.000 Euro. Das Unfallfahrzeug kam zunächst mitten auf der Fahrbahn zum Stehen.
Eisregen sorgt auf A9 in Franken für Unfälle und Sperrungen
Unmittelbar darauf kam es laut Polizei wegen der Behinderung zu einem weiteren Unfall. Der 53-jährige Fahrer eines Mercedes-Benz aus dem Landkreis Hof bemerkte die Situation zu spät und fuhr einem Fahrer eines Ford aus Leipzig, der abbremsen musste, hinten auf. Der 47-jährige Fahrer des Ford wurde bei dem Auffahrunfall leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt.
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Während der Bergung und Aufräumarbeiten war die A9 in Richtung Berlin für eine Stunde gesperrt. Neben zwei Teams der Autobahnpolizei aus Hof war auch die Feuerwehr aus Selbitz im Einsatz. Gegen 16.20 Uhr krachte es auf der Gegenfahrbahn bei Leupoldsgrün. Ein 41-jähriger Mann aus dem Landkreis Hof war mit seinem Mercedes-Benz unterwegs und rutschte in die Leitplanken.
Er blieb unverletzt, doch der Sachschaden lag erneut bei rund 40.000 Euro. Laut den Einsatzkräften waren am Auto Sommerreifen montiert. Die Unfallfahrer müssen nun jeweils mit einem Bußgeldverfahren rechnen. Ihnen wird vorgeworfen, die Geschwindigkeit bei winterlichen Wetterverhältnissen nicht angepasst zu haben.
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
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