Die Stettfelder Pflanzenbörse ist jedes Jahr eine besondere Adresse für Gartenliebhaber, den hier findet sich so manches besondere Stück: Ein voller Erfolg für den Obst- und Gartenbauverein Stettfeld wurde sie wieder, die Pflanzenbörse in der Seeringstraße.
Kleine und große Pflanzenliebhaber boten ihre selbstgezogenen Gemüsepflanzen und Blumen an. Man konnte Tomatensorten in allen Variationen bestaunen, platzsparende Hochbeete begutachten und alte und neue Gartengeräte erstehen. Auch der Uhu Hubert freute sich über den schattigen Platz neben Günter Gabold, der wieder mit den Kindern Vogelhäuschen baute.
Weil die Hauptstraße in Stettfeld gerade saniert wird, mussten die Besucher zwar den Weg durch die Siedlung nehmen, doch am Ende kamen alle an. Die durch die Baustelle notwendig gewordene Umgestaltung der Pflanzenbörse kam beim Publikum sehr gut an.
Denn die Stände reihten sich fast halb um den See herum auf der Grünfläche, teils erholsam beschattet durch den dortigen Baumbestand.
Ein ideales Ambiente auch für den kleinen Imbiss, den der Verein organisiert hatte. Vorsitzende Carola Nitsch freute sich besonders, dass es in diesem Jahr gelungen ist, neue passende Austeller zu gewinnen. Mit von der Partie waren außerdem die Jugendlichen der Waldorfschule in den Mainauen Haßfurt sowie die Schülerfirma der Wallburg-Realschule mit recycelten Glasflaschen. So mancher Besucher kaufte hier ein und nahm nicht nur Blütenpflanzen oder diverse Tomatenstöcke mit nach Hause, sondern auch altes Gartengerät und natürlich Chilis in allen Schärfegraden.
Selbstgezogene Gemüsepflanzen
Kleine und große Pflanzenliebhaber boten ihre selbstgezogenen Gemüsepflanzen und Blumen an. Man konnte Tomatensorten in allen Variationen bestaunen, platzsparende Hochbeete begutachten und alte und neue Gartengeräte erstehen. Auch der Uhu Hubert freute sich über den schattigen Platz neben Günter Gabold, der wieder mit den Kindern Vogelhäuschen baute.
Der perfekte Platz
Weil die Hauptstraße in Stettfeld gerade saniert wird, mussten die Besucher zwar den Weg durch die Siedlung nehmen, doch am Ende kamen alle an. Die durch die Baustelle notwendig gewordene Umgestaltung der Pflanzenbörse kam beim Publikum sehr gut an. Denn die Stände reihten sich fast halb um den See herum auf der Grünfläche, teils erholsam beschattet durch den dortigen Baumbestand.
Ein ideales Ambiente auch für den kleinen Imbiss, den der Verein organisiert hatte. Vorsitzende Carola Nitsch freute sich besonders, dass es in diesem Jahr gelungen ist, neue passende Austeller zu gewinnen. Mit von der Partie waren außerdem die Jugendlichen der Waldorfschule in den Mainauen Haßfurt sowie die Schülerfirma der Wallburg-Realschule mit recycelten Glasflaschen. So mancher Besucher kaufte hier ein und nahm nicht nur Blütenpflanzen oder diverse Tomatenstöcke mit nach Hause, sondern auch altes Gartengerät und natürlich Chilis in allen Schärfegraden.