Was für ein Aufwand. Knapp 70 000 Wahlberechtigte gibt es im Landkreis Haßberge, die alle im Vorfeld der Kommunalwahlen im März angeschrieben worden waren, damit sie sich in den Wahllokalen als Wähler ausweisen konnten. Etwa 47 000 dieser Bürger nutzten dann am 16. März ihr Stimmrecht und wählten die kommunalpolitische Führungsriege des Landkreises für die kommenden sechs Jahre. Bei der Stichwahl um den Landratsposten am 30. März waren es etwas weniger Wähler.

Und da soll wer den Überblick behalten, wenn es um das Auszählen der Stimmen geht? Den Wahlhelfern und -vorständen ist das gelungen. Das bestätigte sich am Dienstag bei der Sitzung des Kreiswahlausschusses im Landratsamt Haßberge in Haßfurt.

Das Gremium hatte festzustellen, ob bei den Kreis- und Landratswahlen alles ordnungsgemäß gelaufen ist.