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Auch in den Haßbergen bleibt die Corona-Pandemie das vorherrschende Thema. Hier erfahren Sie alles zur Covid-19-Situation in Haßfurt und den Haßbergen.

Aufgrund der hohen Dynamik der Infektionszahlen kann es vorkommen, dass die Zahlen nicht immer aktuell sind. Regelmäßig überprüfen wir die Zahl der Infizierten im Landkreis und vermelden sie dann hier. Aufgrund der unterschiedlichen Zählweise der Landratsämter, Landesämter und des Robert-Koch-Instituts kann es unterschiedliche Fallzahlen geben. Aktuelle Informationen zur Entwicklung des Coronavirus in Deutschland erfahren Sie in unserem Newsticker.

Update vom 03.09.2021, 12.30 Uhr: Keine Lockerungen im Kreis Haßberge - neue Infektionen

Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 14 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 4218 (Stand: 03. September, 12.00 Uhr). Ein Großteil der Neuinfektionen geht auf ein Ausbruchsgeschehen im Kindergarten Untertheres zurück.

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Aktuell sind 66 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. 4065 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Es gibt zwei Corona-Patienten, die stationär in einer Klinik behandelt werden, einer davon intensiv. 87 Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben.

In häuslicher Isolation befinden sich 139 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 39,2 (Stand: 03. September 0.00 Uhr) und liegt damit wieder über dem Schwellenwert von 35. Das heißt konkret: Es gibt ab Sonntag keine Lockerungen; die 3-G-Regelung (Genesen, Getestet, Geimpft) für den Zugang zu bestimmten Aktivitäten im Innenbereich bleibt bestehen.

Update vom 02.09.2021, 16.00 Uhr: Inzidenz unter 35 - 3G-Regel bald vom Tisch?

Die 7-Tage-Inzidenz für die Haßberge beträgt laut Robert-Koch-Institut 29,7 (Stand: 02. September 0.00 Uhr). Sofern dieser Wert auch am Freitag, 3. September, unter 35 liegen sollte, würde laut der neuen Verordnung nach einem Übergangstag am Samstag, ab kommenden Sonntag, 5. September, die 3G-Regel, wieder außer Kraft gesetzt. Das heißt, für den Zugang zu Innenräumen wie Restaurants, Kinos, oder Fitnessstudios und körpernahen Dienstleistungen muss nicht mehr nachgewiesen werden, ob man vollständig geimpft, getestet oder genesen ist.

Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 6 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 4204 (Stand: 02. September, 15.00 Uhr).  4063 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 54 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt 2 Corona-Patienten, die stationär in einer Klinik behandelt werden, einer davon intensiv. 87 Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben. In häuslicher Isolation befinden sich 131 Personen. 

In der überwiegenden Zahl der neuen Fälle handelt es sich um eine Infektion mit der Delta-Variante. Im Landkreis Haßberge sind bisher 50 Fälle der Delta-Variante des Corona-Virus (Indien) nachgewiesen worden. Von der Variante Alpha (britische Variante) wurden mittlerweile insgesamt 1297 Fälle bestätigt. Die Variante Beta (Südafrika) wurde bisher 18 Mal nachgewiesen. Bei 30 weiteren Verdachtsfällen steht das Ergebnis der Genom-Sequenzierung noch aus. Aktuell werden alle positiven Corona-Testergebnisse auf Mutationen untersucht.

Update vom 27.08.2021, 11.30 Uhr: 3G-Regeln greifen ab Sonntag 

Am Freitag (27. August 2021) liegt die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Haßberge nach Angaben des Robert Koch-Instituts bei 43. Somit wurde an drei aufeinanderfolgenden Tagen der seit Montag (23. August 2021) relevante Wert von 35 überschritten. Das bedeutet, dass ab Sonntag (29. August 2021) die neuen, sogenannten "3G-Regeln" in Kraft treten. Das verkündet das Landratsamt in einer entsprechenden Pressemitteilung. 

Nach den 3G-Regeln müssen alle Personen, die nicht genesen oder vollständig geimpft sind, in bestimmten Situationen verpflichtend einen negativen Testnachweis vorlegen können.

Wo ein Testnachweis benötigt wird: 

  • Innengastronomie
  • Öffentliche und private Veranstaltungen in geschlossenen Räumen im Sinne des § 7 der 13. BayIfSMV
  • Körpernahe Dienstleistungen in geschlossenen Räumen
  • Sportausübung in geschlossenen Räumen
  • Sportveranstaltungen in geschlossenen Räumen
  • Besuche von Krankenhäusern sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfüllt 
  • Übernachtungen in Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen Unterkünften  (bei Ankunft sowie zusätzlich jede weiteren 72 Stunden)

"Es gilt für diese und weitere Einrichtungen oder Veranstaltungen ab dem Schwellenwert von 35 die 3G-Regel, das heißt der Zugang ist nur erlaubt für asymptomatische Geimpfte, Genesene oder Getestete", heißt es zudem in der Pressemitteilung.

  • Schulen: Auch Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen, sind von dem Testnachweis befreit. Hierzu gilt es zu beachten: Schülerinnen und Schüler, die sich auf diese Ausnahme berufen, müssen deren Voraussetzung glaubhaft machen. Hierfür reicht bei Schülerinnen und Schülern mit Schulort Deutschland aus, dass sie durch Vorlage eines aktuellen Schülerausweises, einer aktuelle  Schulbesuchsbestätigung oder auf andere Weise (etwa durch Vorlage eines Schülertickets nebst einem amtlichen Ausweispapier) glaubhaft machen, dass sie im jeweiligen Schuljahr die Schule besuchen. Die Ausnahme von den negativen Testerfordernissen (3G-Regel) gilt für bayerische Schülerinnen und Schüler auch in den Ferien und damit auch in den aktuell laufenden Sommerferien - selbst wenn tatsächlich kein regelmäßig erbrachter Coronatest vorliegend ist.

Update vom 26.08.2021, 14 Uhr: Inzidenz den zweiten Tag in Folge über 35 - Verschärfungen drohen

Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut bei 42,7 (Stand: 26. August 0.00 Uhr) und liegt damit den zweiten Tag über dem wichtigen Schwellenwert von 35. Sofern dieser Wert auch Freitag über 35 liegen sollte, würde laut der derzeit geltenden 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung nach einem Übergangstag am Samstag, ab kommenden Sonntag, 29. August, die 3G-Regel in Kraft treten, die den Zugang zu Innenräumen wie Restaurants, Kinos oder Fitnessstudios und körpernahen Dienstleistungen nur erlaubt, wenn man nachweisen kann, dass man entweder vollständig geimpft, getestet oder genesen ist.  

Bei den aktuellen Neuinfektionen handelt es sich zum Teil um Urlaubsrückkehrern – auch aus Nichtrisikogebieten. Oft haben sich die Personen innerhalb der Familie, aber auch bei privaten Treffen oder Feiern angesteckt. Festgestellt wurden einzelne Infektionen auch bei Menschen, die schon vollständig geimpft waren.  Am häufigsten ist aktuell die Altersgruppe der 15-bis 34-Jährigen betroffen. In der überwiegenden Zahl der Fälle handelt es sich um eine Infektion mit der Delta-Variante. 

Update vom 23.08.2021, 16 Uhr: Inzidenz rückt näher auf die 35 zu - Altersgruppe der 15 bis 34-Jährigen von Infektionen betroffen

Das Gesundheitsamt Haßberge meldet über das Wochenende 4 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 4145 (Stand: 23. August, 14.00 Uhr).  4022 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 36 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt einen Corona-Patienten, der stationär in einer Klinik intensiv behandelt wird. 87 Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben. In häuslicher Isolation befinden sich 124 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 29,6 (Stand: 23. August 0.00 Uhr).   

Bei den aktuellen Neuinfektionen handelt es sich zum Teil um Urlaubsrückkehrern – auch aus Nichtrisikogebieten. Oft haben sich die Personen innerhalb der Familie, aber auch bei privaten Treffen oder Feiern angesteckt. Festgestellt wurden einzelne Infektionen auch bei Menschen, die schon vollständig geimpft waren.  Am häufigsten ist aktuell die Altersgruppe der 15-bis 34-Jährigen betroffen. In der überwiegenden Zahl der Fälle handelt es sich um eine Infektion mit der Delta-Variante. 

Im Landkreis Haßberge sind bisher 29 Fälle der Delta-Variante des Corona-Virus (Indien) nachgewiesen worden. Von der Variante Alpha (britische Variante) wurden mittlerweile insgesamt 1297 Fälle bestätigt. Die Variante Beta (Südafrika) wurde bisher 18 Mal nachgewiesen. Bei 30 weiteren Verdachtsfällen steht das Ergebnis der Genom-Sequenzierung noch aus. Aktuell werden alle positiven Corona-Testergebnisse auf Mutationen untersucht.

Die Impfungen schreiten weiter voran: die Zahl der Erstimpfungen  in den Impfzentren Hof-heim und Zeil ist auf 30.089 gestiegen; 29.739 Personen sind mittlerweile vollständig geimpft. Hier mit eingerechnet sind die Sonderimpfungen über die Betriebsärzte bei Valeo und Fränkische. Zahlen über Impfungen anderer Betriebsärzte liegen dem Landratsamt leider nicht vor.

Die Hausärzte im Landkreis haben bisher 32.293 Dosen verabreicht (15.945 Erstimpfungen, 16.348 vollständig Geimpfte). Dazu kommen noch 819 Impfungen in den Haßberg-Kliniken (462 Erstimpfungen, 357 vollständig Geimpfte). 

Die Gesamtzahl der Erstimpfungen liegt bei 46.496 (55,10 Prozent), vollständig geimpft sind bisher insgesamt 46.444 Bürgerinnen und Bürger, das entspricht einer Impfquote von 55,04 Prozent.

Update vom 20.08.2021, 14.45 Uhr: Zahl der Corona-Fälle steigt weiter

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Haßberge ist erneut gestiegen. Das Robert-Koch-Institut meldet am Freitag einen Wert von 24,9. Noch vor einer Woche lag die Inzidenz im einstelligen Bereich. Wie das Landratsamt mitteilte, wurden zum Freitag acht neue Corona-Fälle gemeldet.

Insgesamt gelten aktuell 33 Menschen als infiziert. Ein Corona-Patient im Landkreis wird weiterhin im Krankenhaus intensiv behandelt. Bei den Neuinfektionen der letzten Tage handele es sich zum Teil um Urlaubsrückkehrer, aber oft stecken sich die Menschen auch innerhalb der Familie an. Überwiegend handelt es sich bei den Corona-positiven um Menschen zwischen 15 und 34 Jahren. Am verbreitetsten sind Infektionen mit der Delta-Variante, aber auch die Alpha- und Beta-Mutationen wurden in der Region nachgewiesen.

Sollten in den kommenden Tagen weitere Corona-Fälle hinzukommen, könnten auf den Landkreis verschärfte Corona-Regeln zukommen. Anders als bei der vergangenen Corona-Welle, wo die Fallzahlen und Inzidenzen sehr hoch waren, reichen bei dem derzeitigen Infektionsgeschehen schon wenige Fälle aus, um die Inzidenz stark steigen zu lassen. Sollte der Schwellenwert von 35 überschritten werden, würde nach den neuen bundesweiten Corona-Regeln frühestens ab dem 23. August die sogenannte 3G-Regel in Kraft treten. Was genau das bedeutet, könnt ihr hier im Detail nachlesen

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