Michael Busch

Die nackten Zahlen sind bereits beeindruckend: 1750 Quadratmeter, 60 auf 25 Meter, drei Anbauzelte Ausschankzelt, Küchenzelt und Barzelt, das alleine auch schon 20 Meter lang ist. Eine Herausforderung ist laut stellvertretendem Kommandanten Michael Schöpp dann noch mal der Boden, um die Unebenheiten auszugleichen. Wer schon mal bei einem Zeltaufbau dabei war, weiß um die aufwendige Tragearbeit.


Alles im Plan

"Am nächsten Dienstag soll das Zelt dann stehen", sagt Schöpp. Denn dann muss das Zelt ja noch aufgerüstete werden, um die Herzogenauracher Feiertage der Feuerwehr zu bewältigen. Schöpp ist vor allem stolz auf die Aktiven und Mitglieder der Feuerwehr und des Vereins. "Innerhalb kürzester Zeit waren die Dienstpläne befüllt." Und auch die Schichten während des Festes sind bestückt, bis zu 55 Helfer stehen pro Schicht im Zeltplan.
Eine Frage, die im Raum steht: Was ist die größere Herausforderung am Festwochenende? Die Troglauer, die am Samstag aufspielen oder die Gäste des Festumzuges am Sonntag? Klare Antwort: "Es sind die Freunde und Gäste des Festumzuges. Denn: Innerhalb einer Stunde werde über 2000 Menschen auf einen Schlag ins Zelt kommen. Die Lösung ist laut Schöpp allerdings einfach: "Der Zapfhahn wird nicht zugemacht!" Der eigentliche Zeltaufbau unter dem Zeltmeister Volker Schönleben aus Neustadt wurde am Abend abgeschlossen.