Zu einer Art Standortbestimmung in Bezug auf Angebot, Qualität, Vermarktung und Kommunikation auf dem Tourismussektor trafen sich kürzlich Leistungsanbieter wie der Landgasthof Wacker, das Hotel "Altmühlaue" und und die Pension "Hirschmühle" im historischen Jagdschloss von Bad Rodach.
Jan Kobernuß und Iris Stefanis vom Büro ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH haben in einem offenen Workshop mit Ergebnisfindung Bad Rodach ein Stück in der Vergangenheit, Gegenwart und auch für die Zukunft beleuchtet. Beide Referenten waren bereits verantwortlich für die Tourismuskonzeption des Tourismusvereins Coburg.Rennsteig, die vor drei Jahren als Leitbild des touristischen Reisegebietes erarbeitet wurde.
Damit ist die Stadt Bad Rodach die erste, die das Angebot von Geschäftsführer Jan Kobernuß angenommen hat, ausgehend vom Reisegebiet Coburg.Rennsteig auch Ableitungen und Herausforderungen für Bad Rodach zu treffen, heißt es in einer Pressemitteilung. Aus diesem Grund war der Kämmerer und der Geschäftsführer der Stadtwerke Sonneberg GmbH, Steffen Hähnlein, anwesend, denn auch die Stadt Sonneberg plant solch eine fachlich touristische Bewertung ihrer Stadt. Norbert Wacker und Christiane Ullmann-Puff sprachen sich für ein Reisegebiet aus, welches vom Rennsteig bis nach Coburg geht. "Unser Gast braucht Angebote. Wir müssen die Vielschichtigkeit von Gesundheit, Historie mit Coburg und Seßlach, bis Spielzeug Sonneberg, auch Glas Lauscha und auch der Rennsteig anbieten können. Was der Gast dann wählt, entscheidet er letztendlich selbst", so die Betreiberin der Pension "Hirschmühle", Christiane Ullmann-Puff.
Bad Rodachs Bürgermeister Tobias Ehrlicher und sein Thermenausschuss sehen sich durch die von den Fachleuten präsentierten Handlungsfelder zur Weiter- und Neuentwicklung des touristischen Weges von Bad Rodach bestätigt.
Abschließend haben alle 20 Akteure die Fortführung solcher Prozesse befürwortet und hoffen weiter auf eine tourismusfachliche Begleitung. red