In der turnusgemäßen Gebietsversammlung der Waldbesitzervereinigung (WBV) Kreuzberg ist der langjährige Ortsobmann Heinz Söhnlein verabschiedet worden. Er war 22 Jahre in dieser Funktion für die WBV tätig.
Als Verbindungsmann und erster Ansprechpartner vor Ort habe er die Mitglieder aus Forchheim über die Jahre hinweg hervorragend betreut, lobte WBV-Vorsitzender Bernhard Roppelt. Zu dessen Nachfolger wurde Karl-Heinz Welker gewählt. Als Stellvertreter wird ihm Ludwig Gügel zur Seite stehen.
In seinem Bericht ging Bernhard Roppelt auf die vielfältige Aktivität der WBV im vergangenen Jahr ein. So wurden über 250 Waldbesitzer vor Ort beraten, die Summe des Holzeinschlages durch die Vereinigung betrug rund 7000 Festmeter. Roppelt wies die Waldbesitzer auf die neuen Schnitttechniken beim Fällen der Bäume hin. "Macht euch damit vertraut", riet er zur eigenen Sicherheit bei der Arbeit im Wald.
Revierleiter und Förster Daniel Schenk erläuterte in einem Kurzreferat die Situation der Waldverjüngung und ging auf die "Forstlichen Gutachten" ein. Diese würden alle drei Jahre durchgeführt und dienten der Analyse der Waldverjüngung in den einzelnen Hegegemeinschaften und seien Grundlage für die Abschusspläne. erl