Die Implantation eines künstlichen Kniegelenkes gehört zu den häufigsten Standardeingriffen in der modernen Orthopädie. Grund ist meist ein altersbedingter Verschleiß des Kniegelenkes. Aber auch Fehlstellungen wie X- oder O-Beine, Unfallschäden oder systemische Erkrankungen wie Rheuma können das Gelenk so schädigen, dass ein Kunstgelenk notwendig wird. Am Dienstag, 3. April, lädt das Regiomed-Klinikum Lichtenfels um 18 Uhr zu einem Patienteninformationsabend rund um die moderne Knieendoprothetik sowie die Rehabilitationsmöglichkeiten nach einem Eingriff ein. Dr. Max Schenke und Dr. Jörg Harrer aus der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie am Klinikum Lichtenfels berichten über die aktuellen Möglichkeiten einer stadiumsgerechten endoprothetischen Versorgung am Kniegelenk vom Teil-Gelenkersatz über die Vollprothese bis hin zur Wechselendoprothetik. Anschließend wird Chefarzt Dr. Stefan Middeldorf aus der Schön-Klinik Bad Staffelstein über die Möglichkeiten der Rehabilitation nach derartigen Eingriffen referieren. Im Anschluss an die Vorträge haben die Zuhörer die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen. Die Veranstaltung findet in der Kapelle des Klinikums statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. red