"Franken ist ein gesegnetes Land!" lässt Goethe in seinem "Götz von Berlichingen" Maria, die Schwester des Götz, ausrufen. Ja: Goethe hat Franken sehr geschätzt! An annähernd 100 Tagen lernte er auf seinen Fahrten die fränkischen Regionen kennen. Er pflegte enge Kontakte zu Künstlern, Dichtern und Gelehrten und unterhielt rege Handelsbeziehungen zu mehreren Weinhändlern. Hans Bauer, Heimatpfleger im Landkreis Kitzingen/Main, hat in mehrjähriger Forschungsarbeit alles dokumentiert, was Goethe mit Franken verband. Der Autor wird über seine Erlebnisse mit dem "fränkischen Goethe" erzählen. Goethes Liebe zu Franken, sein stilvoller Umgang mit dem Wein, aber auch seine erotischen Gedanken werden das Thema sein. Der Vortrag ist am Sonntag, 18. März, um 15 Uhr im katholischen Pfarrsaal (Marktplatz 18). Die CHW-Bezirksgruppenleiterin für Burgkunstadt/Altenkunstadt, Jutta J. Löbling, lädt ein - der Vortrag ist kostenfrei. red