Abbrüche, Umbau, Neubau und Änderungsanträge - das waren sehr kurzgefasst die Themen des Höchstadter Bauausschusses am Montag. Bedenken gab es bei den wenigsten Anträgen, dennoch ist bei zweien noch eine entsprechende Genehmigung vom Landratsamt notwendig.

So werden beim Neubau eines Mehrfamilienhauses die vorgegebenen Baugrenzen überschritten und bei einem Wohnungsneubau in einem Mischgebiet müssen die Anträge so geändert werden, dass zwei Parteien ihren Neubau umsetzen können.

Abgestimmt werden musste auch über die Baugenehmigung eines Stützpunktes mit einem Elektro-Scooterunterstand für die Deutsche Post. Seitens der Stadt gab es keine Einwände gegen eine entsprechende Gestaltung, die die Marke DHL widerspiegelt. Der geplante Bau befindet sich in einem eingeschränkten Gewerbegebiet und muss deshalb zurückhaltend gestaltet werden.

In Sachen Denkmalschutz wurde über zwei Renovierungsmaßnahmen der Sterpersdorfer Mühle entschieden. Dort müsse das Badezimmer im ersten Stock sowie die Küche im Erdgeschoss erneuert werden. Hinzu kommt noch der Austausch des Isolierglases der Fenster. Die Vorgaben der Denkmalschutzbehörde werden dabei eingehalten. Die Stadträte hatten ebenfalls keine Einwände. tes