Nicht vom Glück begleitet war der Ausflug des SC 1868 Bamberg in der Schach-Landesliga Nord zum starken Aufsteiger Bavaria Regensburg. In aktuell stärkster Aufstellung hatten die favorisierten Oberpfälzer an drei Brettern hohe Wertungsvorteile. Entscheidend war aber die schlechte Form von Brett 1 und 8, die nach groben Fehlern schon früh dem Verlust ins Auge sehen mussten.
So war die Spannung an Brett 8, an dem zwei "Hundertprozenter" aufeinandertrafen, rasch verflogen. Die durchaus kämpferischen Partien an Brett 3, 6 und 7 überschritten nie die Remisbreite, und auch Hümmer an 2 gab seinem stärkeren Gegner keinen Spielraum. Schmidt an 4 überwand seine Negativserie, überspielte seinen Gegner nach und nach und verkürzte auf 3:4. Mittlerweile hatte Krauseneck an 5 gegen einen früheren Bayernmeister seine Stellung konsolidiert und kleine strukturelle Vorteile erzielt, überzog dann aber im unbedingten Bemühen zu gewinnen, und musste auch noch die Segel zur ersten Mannschaftsniederlage streichen. Der zum 150. Jubiläumsjahr so erwünschte Aufstieg ist nun in weite Ferne gerückt und nur noch theoretisch möglich.
Besser machten es die Mannschaften 2 bis 4. Die "Zweite" eroberte in der Oberfrankenliga mit einem 5:3 gegen das besser platzierte Nordhalben die Tabellenspitze zurück, die auch die dritte Garnitur mit einem 6:2 gegen Post-SV Bamberg in der Kreisklasse souverän verteidigte. Die "Vierte" fuhr ihren zweiten Sieg ein und darf sich über einen Mittelplatz freuen. pk
Ergebnisse: Pribyl (2248) - Kilgus (2408) 0:1, Hümmer (2119) - Ganaus (2244) 0,5:0,5, Krug (2103) - C. Oberhofer (2138) 0,5:0,5, Schmidt (2116) - Gabler (2080) 1:0 , Krauseneck (2089) - Menacher (2193) 0:1, Mittag (2083) - Kaneweski (2014) 0,5:0,5, Plöhn (2045) - Dechant (2012) 0,5:0,5, Herrmann (2039) - W. Bunk (1967) 0:1
So war die Spannung an Brett 8, an dem zwei "Hundertprozenter" aufeinandertrafen, rasch verflogen. Die durchaus kämpferischen Partien an Brett 3, 6 und 7 überschritten nie die Remisbreite, und auch Hümmer an 2 gab seinem stärkeren Gegner keinen Spielraum. Schmidt an 4 überwand seine Negativserie, überspielte seinen Gegner nach und nach und verkürzte auf 3:4. Mittlerweile hatte Krauseneck an 5 gegen einen früheren Bayernmeister seine Stellung konsolidiert und kleine strukturelle Vorteile erzielt, überzog dann aber im unbedingten Bemühen zu gewinnen, und musste auch noch die Segel zur ersten Mannschaftsniederlage streichen. Der zum 150. Jubiläumsjahr so erwünschte Aufstieg ist nun in weite Ferne gerückt und nur noch theoretisch möglich.
Besser machten es die Mannschaften 2 bis 4. Die "Zweite" eroberte in der Oberfrankenliga mit einem 5:3 gegen das besser platzierte Nordhalben die Tabellenspitze zurück, die auch die dritte Garnitur mit einem 6:2 gegen Post-SV Bamberg in der Kreisklasse souverän verteidigte. Die "Vierte" fuhr ihren zweiten Sieg ein und darf sich über einen Mittelplatz freuen. pk
Ergebnisse: Pribyl (2248) - Kilgus (2408) 0:1, Hümmer (2119) - Ganaus (2244) 0,5:0,5, Krug (2103) - C. Oberhofer (2138) 0,5:0,5, Schmidt (2116) - Gabler (2080) 1:0 , Krauseneck (2089) - Menacher (2193) 0:1, Mittag (2083) - Kaneweski (2014) 0,5:0,5, Plöhn (2045) - Dechant (2012) 0,5:0,5, Herrmann (2039) - W. Bunk (1967) 0:1