Eigentlich feiert die Freiwillige Feuerwehr Riedenberg ihren alljährlichen Ehrentag am 19. März, dem Josefstag, ihrem Gründungstag. Aber weil dies nun schon drei Jahre in Folge nicht möglich war, wurde das interne Feuerwehrfest in den Sommer geschoben. Es war so heiß, dass Kreisbrandrat Benno Metz ein Einsehen hatte und von der üblichen Uniform mit Jacke abwich. Die Kameraden dankten es ihm.

Ein wahrer Ehrungsmarathon war zu absolvieren mit staatlichen Ehrungen für 25 und 40 Jahre sowie Vereinsehrungen. Bürgermeister Roland Römmel nutzte die Gelegenheit, seinen Feuerwehrmännern für ihre Einsatzbereitschaft und ihren freiwilligen Dienst für die Gemeinschaft zu danken. Dieser freiwillige Dienst sei unbezahlbar und könne vom Staat über hauptamtliche Wehren in dieser Form nicht gewährleistet werden. Beim Bürgerentscheid für das Gemeindezentrum und Feuerwehrhaus sei der Weg frei gemacht worden für eine modern und zeitgemäß aufgestellte Feuerwehr. Die Gründung der Jugendwehr und der Kinderwehr sichere den Bestand der Feuerwehr für die Zukunft.

Die staatlichen Ehrungen nahmen der stellvertretende Landrat Gotthard Schlereth und Kreisbrandrat Benno Metz vor. Ehrungen für 40 Jahre aktiven Dienst: Ewald Dorn, Erich Gerhard, Peter Hergenröder, Norbert Schneider. Ehrungen für 25 Jahre aktiven Dienst: Jochen Dorn, Stefan Fischer, Markus Hildmann, Torsten Klein, Marco Leitsch und Bernd Reidelbach. Vereinsehrungen für 65-jährige Mitgliedschaft: Hermann Vorndran, Ottmar Hergenröder, Reinhard Hergenröder und Manfred Hergenröder. Für 60 Jahre Mitgliedschaft: Friedrich Schumm, Fridolin Dorn, Albrecht Schneider, Josef Nüchter, Kurt Dorn, Christian Sitte und Helmut Römmelt. Für 50 Jahre Mitgliedschaft: Alfred Fröhlich, Walter Hergenröder, Helmut Weigand, Rudolf Hergenröder, Manfred Fröhlich, Walter Fröhlich, Josef Schaab, Bruno Weigand. Für 40 Jahre Mitgliedschaft: Egon Hildmann, Peter Hergenröder, Alois und Ewald Dorn, Erich Gerhard, Rudi Schürlein, Günter Seuring und Norbert Schneider.