"Oh, war die Mauer wirklich so groß und stark?", war die Frage, welche die ukrainischen Kinder bei der Erkundung von Hammelburg sehr interessierte.

Es waren zehn ukrainische Kinder der Grundschule am Mönchsturm und der Mittelschule Hammelburg, die gemeinsam mit den Jugendsozialarbeiterinnen Elena Tiefenbach und Natalie Gerbersdorf, beide Mitarbeiterin der gfi gGmbH, in den Pfingstferien eine Tour durch Hammelburg machten.

Die Tour mit Gästeführerin Eva Albert startete am Marktplatz und führte über viele interessante Stationen bis zum Mönchsturm. Den Kindern wurden viele verschiedene historische Denkmäler und Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel "die rote Steinburg" gezeigt sowie die Geschichte Hammelburgs nähergebracht. Diese Tour soll es den Flüchtlingskindern ermöglichen, sich leichter in Hammelburg zurechtzufinden und die Stadt besser kennenzulernen. Auch können dadurch die Kinder ihren Eltern helfen und ihnen etwa zeigen, wo was in Hammelburg zu finden ist. Das Meistern des Schulwegs stellt nun kein Problem mehr da. Es war ein interessanter, lehrreicher und lustiger Tag. red