"Sie sehen heute ein glückliches, aber auch von ganzem Herzen dankbares Vorstandsteam vor sich. Dank Ihrer finanziellen und ideellen Hilfe geht für uns ein langgehegter Wunsch in Erfüllung." Mit diesen Worten durfte Vorsitzender Siegfried Küspert auf der Naturbühne aus der Hand von Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz den offiziellen Zuwendungsbescheid für das Leader-Projekt "Innovative Technische Ausstattung der Naturbühne Trebgast" entgegennehmen. Ebenfalls vor Ort waren Landrat Klaus Peter Söllner, der Leader-Koordinator für Oberfranken, Michael Hofmann, der geschäftsleitende Beamte im Landratsamt, Rüdiger Köhler, und Klemens Angermann von der Wirtschaftsoffensive im Landratsamt.


Der gute Ruf ist gewahrt

"Wir sind auch stolz, ihr Kulturpreisträger zu sein", betonte Küspert. Maßnahmen wie die Zuschauerüberdachung sowie der Anbau für Kulissen, Requisiten und Garderobe wären ohne die Unterstützung nicht möglich gewesen - haben die Bühne aber wesentlich nach vorne gebracht und ihr dazu verholfen, ihren guten Ruf zu halten. Das Gleiche gelte auch für die herausragende Unterstützung durch den Landkreis Kulmbach. Die Verwirklichung des Wunsches nach einer innovativen Technik war aber erst möglich, als mit Michael Hofmann der Ansprechpartner und Koordinator für das Leader-Förderprogramm in der Region Oberfranken als weiterer Mosaikstein mit ins Boot geholt werden konnte. Eine eminent wichtige Bedeutung für den Verein war dabei die Hilfe durch die Landkreis-Verwaltung, angeführt vom geschäftsleitenden Beamten Rüdiger Köhler und Klemens Angermann von der Wirtschaftsoffensive des Kreises. "Sie haben uns durch den Dschungel der Formulare und Verordnungen geführt. Das Ergebnis ist jetzt dieser genehmigte Zuwendungsbescheid über 77 250 Euro", war der Vorsitzende an diesem Tag froh.
Mit dieser Zusage, mit der Förderung durch die Oberfrankenstiftung und den Landkreis, und einem Eigenanteil von 30 000 Euro, kann die Gesamtinvestition von 150 000 Euro geschultert werden. "Wir hoffen, Ihnen mit unseren Sommerspielen wieder etwas zurückgeben zu können", versprach Küspert.