Einer der Meilensteine in der Geschichte von Isert Motorsport steht an: das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring. "Das wird ein Härtetest für Team und Autos", sagt Team-Manager Uwe Isert vom Fassoldshofer Rennstall. Das Rennwochenende am 12./13. Mai fordere höchste Konzentration von Fahrern und Mechanikern. Gefahren wird die ganze Nacht, das Risiko für Unfälle und technische Defekte ist hoch. Etwa 200 000 Zuschauer werden erwartet. Selbst der routinierte Fahrer Arne Hoffmeister ist ein wenig aufgeregt: "Jeder kennt das Rennen, jeder schaut hin." Schafft es Isert Motorsport seine beiden KTM X-Bows unter den besten 30 zu platzieren, könnte das durchaus das Interesse von neuen Sponsoren wecken.


Heute Tag der offenen Tür

Beide Wagen sind rennfertig und können am 1. Mai in der Gläsernen Werkstatt in Fassoldshof besichtigt werden. Die Veranstaltung "Motorsport zum Anfassen" findet von 10 bis 16 Uhr auf dem Autohaus-Gelände in Fassoldshof statt. Aufschluss über das besondere Baukasten-System der KTM X-Bows gibt ein Monocoque, ein teilweise zerlegter Rennwagen. Besucher können sich auch ein Bild von der Konkurrenz machen. Unter den Schauwagen wird ein BMW M4 GT4 sein, eines der neusten Rennfahrzeuge der Bayerischen Motoren-Werke. red