Paukenschlag in der Fußball-Kreisklasse 3 Itzgrund: Der SV Hafenpreppach spielt Spitzenreiter Wüstenahorn an die Wand und zeigt seine mit Abstand beste Saisonleistung. Die "Zweiten" der Ketschendorfer und Eyrichshofer trennen sich unentschieden, Unterpreppach gewinnt in Gleußen deutlich.
In der Kreisklasse Coburg 1 unterstreicht der Spitzenreiter Türk Gücü Neustadt seine Dominanz und schickt die völlig überforderte Unterpreppacher Reserve mit acht Toren nach Hause.


Kreisklasse 3 Itzgrund

TSV Gleußen -
Spfr. Unterpreppach 0:4

Eine starke Vorstellung der Gäste, vor allem in der ersten Hälfte. Unterpreppach lag nach einem Eigentor und Treffern von Ludewig (18.) und Lübberstadt (39.) mit 3:0 vorne und ließ es nach dem Wechsel etwas langsamer angehen. In der 82. Minute markierte Weiß noch das 4:0.

SV Ketschendorf II -
SG Eyrichshof/Ebern II 2:2

Es war eine Punkteteilung, die dem Spielverlauf gerecht wird. Beide Mannschaften lieferten sich eine einsatzfreudige Begegnung, in der die Höhepunkte weitgehend im zweiten Abschnitt lagen. Die SG ging durch einen Strafstoß von Lymperakakis (58.) in Führung, doch schon im Gegenzug schaffte Ketschendorf den Ausgleich durch Julian Speer. In der 77. Minute fiel das 2:1 durch Elile Abmu. Drei Minuten vor dem Abpfiff markierte Sebastian Krug den verdienten Ausgleich für die Gäste.

SV Hafenpreppach -
SpVgg Wüstenahorn 7:2

Der SV Hafenpreppach lieferte sein bestes Saisonspiel ab und brachte dem Titelaspiranten eine bittere Niederlage bei. Es lief bei den Hausherren an diesem Tag wie am Schnürchen, der SVH war kaltschnäuzig im Abschluss. So fielen die Tore, die teilweise hervorragend herausgespielt wurden, wie am Fließband. Bereits beim Seitenwechsel lagen die Hausherren mit 4:1 nach Toren von Wolf, Schnabel und Hafenecker vorn und auch nach Wiederbeginn lochte der HSV durch Jeremis und Steinert noch dreimal ein.


Kreisklasse Coburg 1

Türk Gücü Neustadt -
Spfr. Unterpreppach II 8:0

Der Tabellenführer wurde seiner Favoritenrolle in jeglicher Hinsicht gerecht und hätte leicht einen zweistelligen Sieg landen können. Die Gästeabwehr war teils einfach überfordert, zumal nach vorne kaum Entlastung kam. di