Tabelle 40 Punkte hat die DJK Bamberg in 34 Saisonspielen eingefahren (-3 gegenüber Vorjahr), bei elf Siegen (-1), sieben Unentschieden (+-0) und 16 Niederlagen (+1). Zu Hause gelangen sechs Siege (-2, Platz 13 der Heimtabelle), auswärts fünf (+1, Platz 11 der Auswärtstabelle).
Die beste Platzierung war Rang 12 (zweimal), die schlechteste Platz 17 (dreimal). 16 Mal nahm die DJK Rang 13 ein, der den sicheren Ligaerhalt bedeutete. Die letzten Fünf der Abschlusstabelle ordnen sich auch unter den letzten Fünf der Heim- und Auswärtstabelle ein.
Tore 44 Treffer haben die Bamberger erzielt (+1 gegenüber Vorjahr), 50 steckten sie ein (+2). Weniger Tore gelangen nur den Teams aus Sand, Schweinfurt, Erlenbach und Amberg. Weniger Gegentore kassierten nur die besten vier Teams der Liga (Aschaffenburg, Aubstadt, Würzburger FV und Eltersdorf) und der TSV Großbardorf. Die treffsichersten DJK-Akteure waren Daniel Schäffler (9), Alassane Kane (8) und Azizou Zoumbare (6).
Gefährlichste Teams waren Meister Aschaffenburg mit 91 Toren (davon entfallen auf den Bayernliga-Torschützenkönig Björn Schnitzer 33) und Jahn Forchheim (78). Das Kompliment, "abwehrstärkste Elf" zu sein, sammelte ebenfalls der Regionalligaaufsteiger Viktoria Aschaffenburg ein, dessen Keeper nur 29 Mal hinter sich greifen musste und gegen den die Bamberger zweimal chancenlos waren.
Höchste Siege/Niederlagen Die höchsten Heimsiege gelangen gegen den SV Erlenbach (5:0), TSV Großbardorf (4:1) und die SpVgg SV Weiden (3:0), die höchsten Auswärtssiege stehen in Weiden (5:0) sowie in Forchheim und Amberg (je 3:1) zu Buche. Die schlimmsten Auswärtsniederlagen quittierte die DJK in Aschaffenburg (0:4), Hof (1:4), Ammerthal und Gebenbach (je 0:3). Zu Hause setzte es gegen Aschaffenburg, Ansbach und Sand 0:3-Niederlagen. Einen Tiefschlag musste die DJK in Ansbach verdauen, als sie bis zur 87. Minute mit 3:0 in Front lag, sich aber mit einem 3:3 zufriedengeben musste.
Kader 28 verschiedene Spieler setzte die DJK ein. Als einziger stand der älteste Feldspieler, der 31 Jahre alte Nico Wunder, in allen 34 Partien auf dem Feld. Calvin Sengül brachte es auf 31, Keeper Julian Gros und Ulrich Spies verbuchten je 30 Einsätze. mas