Die SPD Hofheim hatte zum Fischessen ins Gasthaus "Zu den Haßbergen" eingeladen. Unter Applaus empfing Ortsvereinsvorsitzender Konrad Spiegel den Landtagskandidaten René van Eckert.
Van Eckert, Mitglied des Kreistags Rhön-Grabfeld, stellte zunächst klar, dass durch die geplante gemeinsame Regierung von Union und Sozialdemokraten dank der SPD die Arbeitnehmer, die Familien, die Jugend und die Älteren gewännen. Er nannte hierfür Beispiele: Unbefristete Arbeitsverhältnisse würden wieder zur Regel. In die Krankenkasse zahlten Arbeitgeber und Arbeitnehmer endlich wieder gleich viel ein. Für die große Mehrheit der Arbeitnehmer falle der Solidaritätszuschlag weg. René van Eckert rechnete am Beispiel eines ledigen Busfahrers vor, der monatlich 2400 Euro verdient, dass er allein mit dieser Regelung 370 Euro jährlich mehr im Geldbeutel haben werde. Das Rückkehrrecht in Vollzeit, das die SPD erstritten habe, ermögliche Arbeitnehmern, für ihre pflegebedürftigen Eltern da zu sein, so lange es notwendig ist. Für Grundschulkinder werde es den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung geben. Für die Renovierung von Schulen, den Bau von neuen Schulen und für Kinderhorte habe die SPD zwei Milliarden Euro ausgehandelt. Für Auszubildende hätten die Sozialdemokraten eine Mindestvergütung durchgesetzt.
"Dass viele Arbeitnehmer und vor allem Jugendliche verstanden haben, dass die SPD für ihre Interessen kämpft", sagte René van Eckert, "beweisen die 25 000 neuen Mitglieder der SPD seit Jahresbeginn." red