Auf eine "äußerst erfolgreiche Spielzeit" blickt Sibylle Broll-Pape zurück, heißt es in einer Mitteilung des E.T.A.-Hoffmann-Theaters.
Die Intendantin nutzte unlängst den Empfang der Stadt Bamberg zum Spielzeitende, um die Zuschauerzahlen der aktuellen Saison bekanntzugeben. Zu insgesamt 280 Veranstaltungen dieser Spielzeit, die unter dem Motto "Der Westen" stand, seien mehr als 50 000 Zuschauer gekommen, die Auslastung habe bei 80 Prozent gelegen. Die Einladung von Broll-Papes Inszenierung "Der Westen" von Konstantin Küspert zu den international renommierten Ruhrfestspielen habe einen Höhepunkt der Saison markiert.
Das stelle erneut unter Beweis, dass das Bamberger Theater nicht nur in Bamberg sehr beliebt ist, sondern auch überregional mittlerweile große Anerkennung genießt. "Bei jeder Vorstellung konnten wir einmal mehr ein überzeugendes, spielfreudiges und talentiertes Ensemble von Schauspielern auf der Bühne erleben", lobte Bürgermeister Christian Lange (CSU) und bedankte sich für "zahlreiche wunderbare Theatererlebnisse".


Abschied von den Kollegen

Am Ende des Empfangs schickten Broll-Pape und Lange die Theatermitarbeiter in die wohlverdiente Sommerpause. Für einige von ihnen war es ein endgültiger Aufbruch: Sie verlassen das Theater und verabschiedeten sich feierlich von ihren Kollegen in Bamberg. Am E.T.A.-Hoffmann-Theater startet die neue Spielzeit 2018/19 am 6. Oktober mit der Premiere von Nino Haratischwilis "Das achte Leben" (Für Brilka).
In den Ferien ist die Theaterkasse vom 4. bis einschließlich 27. August geschlossen. Alle weiteren Infos zum Programm der neuen Spielzeit gibt es auch online unter www.theater.bamberg.de. red