Scham ist eine schmerzhafte, oft übersehene Emotion, die in jeder Arbeit mit Menschen akut werden kann. In der Fortbildung, die der Arbeitskreis "Keine sexuelle Gewalt" gemeinsam mit dem Klinikum anbietet, werden aus Sicht der Psychologie die grundlegenden Informationen über Scham vermittelt. Anmeldungen für die Fortbildung, die im Marienhaus am Gustav-Hirschfeld-Ring 1 von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr am Donnerstag, 26. Juli, stattfindet, sind über die E-Mail-Adresse akademie@regiomed.de möglich. Bereits am Vortag, Mittwoch, 25. Juli, um 19 Uhr können sich insbesondere auch pflegende Angehörige bei dem entsprechenden Vortrag mit dem Thema auseinandersetzen und sich zu ihren Erfahrungen mit dem Referenten austauschen. Der Vortrag findet im Klinikum, Hörsaal Ebene 3, statt, er ist eine Veranstaltung des Runden Tisches gegen häusliche Gewalt. Der Referent ist Stephan Marks. Marks ist Sozialwissenschaftler, Supervision und Sachbuchautor. red