Während früher bei den Taubenmärkten nicht nur Geflügel verkauft, sondern auch verlost wurde, haben sich heute viele dieser Märkte einem Wandel vollzogen. So auch beim traditionellen Taubenmarkt des
Kleintierzuchtvereins Trübenbach, den die Mitglieder im Feststadel ausgerichtet hatten.
Anstelle von Kaninchen, Hühnern und Co verlosten sie Motorsägen oder regionale Schmankerl. Besucher, die Tiere zum Kauf anbieten wollten, hatten die Möglichkeit diese in Käfigen, die in einem separaten Raum des Feststadels standen, anzubieten.
Trotz der veränderten Rahmenbedingungen herrschte den Tag über reges Treiben, sodass sich die Mühen der Mitglieder gelohnt haben. Die Besucher wurden den Tag über mit deftigen und süßen Schmankerln bewirtet.
"Für den Taubenmarkt sind etwa 20 Personen im Einsatz. Zum Glück machen auch jüngere mit", sagte Gerd Schulz über den Arbeitsaufwand. ake