Zufriedenstellend war mit 50 Reservisten aus der Bezirksgruppe Oberfranken der ganztägige Waffenmarsch mit Handwaffen der Bundeswehr in Tiefenellern.
Die Ausbildung fand auf einzelnen Stationen in und um Tiefenellern statt. In theoretischer und praktischer Vorstellung sowie durch Einweisung, Handhabung und Bedienung der Waffen. Zielsetzung war, den sicheren Umgang mit Handwaffen der Bundeswehr zu vertiefen und zu verbessern, so wie die Reservisten auf das Schießen im scharfen Schuss vorzubereiten. Unterrichtet wurde am Gewehr 36 (G36), Maschinengewehr 3 (MG3), MG3 - Erdlafette und an der Pistole 8 (P8). An fünf Stationen wurden die Waffen zerlegt und wieder zusammengebaut, die Anschlagsarten des G 36 geübt, sowie am MG 3 die Ladetätigkeiten. An allen Waffen wurde eine detaillierte Einweisung an der Zieloptik, und Zieleinrichtung vorgenommen.
Hauptmann Markus Heinrich bedankte sich beim Abschluss-appell bei den Leitenden und Ausbildern sowie den teilnehmenden Reservisten für die im vollen Umfang gelungene Veranstaltung. Die Gesamtleitung des Waffenmarsches hatte Oberfeldwebel Jochen Braun von der Reservistenkameradschaft Tiefenellern. Als Leitungsgehilfe fungierte der Kreisorganisationsleiter der Kreisgruppe Oberfranken West Oberstabsfeldwebel Christian Napp. Zur Dienstaufsicht kam vom Landes-Kommando Bayern, Regionalstab TA Nord Nürnberg Hauptmann Markus Heinrich. Unterstützt wurde der Waffenmarsch vor Ort und im Vorfeld vom Regionalstab TA Nord Nürnberg durch den Feldwebel für Reservistenangelegenheiten, Stabsfeldwebel Winfried Kaller, sowie von Reservisten aus der Kreisgruppe. Ein enormer Aufwand für den Waffenmarsch wurde auch im Vorfeld schon durch die Bezirksgeschäftsstelle vom Verband der Reservisten in Bayreuth mit Bezirksorganisationsleiter Major Werenfried Broja, und dem Leiter der Kreisgeschäftsstelle vom Verband der Reservisten, Oberstabsfeldwebel Christian Napp und seinen Team betrieben. Peter Vietze