Über vier Jahrzehnte ist es her, dass sich die beiden Coburger Sportvereine DJK Rot-Weiß von 1951 und der FC Viktoria von 1909 zusammengeschlossen haben. Bei einer Benefiz-Veranstaltung sind nun die "Oldstars" des DJK/Viktoria noch einmal in die Fußballschuhe geschlüpft und gegen die Frauenfußball-Mannschaft des SV Schottenstein angetreten. Der Erlös aus dem Event in Höhe von 2000 Euro erhielt die Stiftung für krebskranke Kinder Coburg.
Albrecht Tauer, Erster Vorsitzender des TSV Cortendorf, zollte den Verantwortlichen der "Oldstars", der Helferschar und auch den Helfern aus seinem Verein für ihr Engagement bei der Übergabe der Spende großen Dank. So ein Event, lobte Tauer, mit sportlichen Leistungen und einem erstklassigen Tanz- und Musikangebot habe es noch nie gegeben. Alle hätten für eine Sache gekämpft, für die es sich wirklich lohne, zu kämpfen. Das Geld sei bei den leidgeprüften Eltern und den an Krebs erkrankten Kindern gut angelegt.
Tauer dankte auch Süleyman Özel von der Firma Sas-Technik, der dem Verein zur Unterstützung 30 Fußballschuhe gespendet hat. Im TSV Cortendorf seien Spieler aus den verschiedensten Nationen vertreten und hier werde Integration gelebt, betonte Tauer.
Klaus Fuchs von den "Oldstars" erinnerte an die erfolgreichen Blütezeiten des Vereins, in dem zeitweise über 900 Mitglieder ein tolles Vereinsleben garantiert hätten. Als sich die DJK/Viktoria im Jahr 2000 mit dem VfB zum DVV Coburg zusammenschloss, begann nach anfänglichen Erfolgen eine Abwärtsspirale, die letztlich in der Insolvenz des Vereins und dessen Ende 2012 mündete. Bei einem Treffen mit Gleichgesinnten wurde die Idee geboren, diese alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. "Wir wollen den Vereinsgeist wiederbeleben", sagte Fuchs. Den Erlös wollte man einem sozialen Projekt spenden - und so sei man auf die Coburger Stiftung für krebskranke Kinder gekommen. Alle Mitwirkenden hätten sich umsonst in den Dienst der guten Sache gestellt, betonte Fuchs.
Stiftungsvorstand Uwe Rendigs freute sich sehr darüber, dass die Stiftung mit dem Erlös bedacht wurde. Pro Jahr würden rund 100 000 Euro benötigt, um betroffenen Familien helfen zu können. Für einen gelungenen Rahmen sorgten die Asdor Kids der Coburger Turnerschaft, das Tanzstudio Scholz, die Effect´s, das Move&Dance Center von Daniel Cîmpean, die Samba-Gruppe Tucurui, die American-Football-Vorführung der CO-Trojans, Tomms Island, Sino Dee, der SV Schottenstein, Sas-Technik "Sweet-Led" und Erkol Projects. des
Albrecht Tauer, Erster Vorsitzender des TSV Cortendorf, zollte den Verantwortlichen der "Oldstars", der Helferschar und auch den Helfern aus seinem Verein für ihr Engagement bei der Übergabe der Spende großen Dank. So ein Event, lobte Tauer, mit sportlichen Leistungen und einem erstklassigen Tanz- und Musikangebot habe es noch nie gegeben. Alle hätten für eine Sache gekämpft, für die es sich wirklich lohne, zu kämpfen. Das Geld sei bei den leidgeprüften Eltern und den an Krebs erkrankten Kindern gut angelegt.
Tauer dankte auch Süleyman Özel von der Firma Sas-Technik, der dem Verein zur Unterstützung 30 Fußballschuhe gespendet hat. Im TSV Cortendorf seien Spieler aus den verschiedensten Nationen vertreten und hier werde Integration gelebt, betonte Tauer.
Klaus Fuchs von den "Oldstars" erinnerte an die erfolgreichen Blütezeiten des Vereins, in dem zeitweise über 900 Mitglieder ein tolles Vereinsleben garantiert hätten. Als sich die DJK/Viktoria im Jahr 2000 mit dem VfB zum DVV Coburg zusammenschloss, begann nach anfänglichen Erfolgen eine Abwärtsspirale, die letztlich in der Insolvenz des Vereins und dessen Ende 2012 mündete. Bei einem Treffen mit Gleichgesinnten wurde die Idee geboren, diese alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. "Wir wollen den Vereinsgeist wiederbeleben", sagte Fuchs. Den Erlös wollte man einem sozialen Projekt spenden - und so sei man auf die Coburger Stiftung für krebskranke Kinder gekommen. Alle Mitwirkenden hätten sich umsonst in den Dienst der guten Sache gestellt, betonte Fuchs.
Stiftungsvorstand Uwe Rendigs freute sich sehr darüber, dass die Stiftung mit dem Erlös bedacht wurde. Pro Jahr würden rund 100 000 Euro benötigt, um betroffenen Familien helfen zu können. Für einen gelungenen Rahmen sorgten die Asdor Kids der Coburger Turnerschaft, das Tanzstudio Scholz, die Effect´s, das Move&Dance Center von Daniel Cîmpean, die Samba-Gruppe Tucurui, die American-Football-Vorführung der CO-Trojans, Tomms Island, Sino Dee, der SV Schottenstein, Sas-Technik "Sweet-Led" und Erkol Projects. des