Pflanzen werten jeden Wohnraum und Garten auf, warum also nicht auch den Lebensraum der Kinder im Kinderdorf St. Anton in Riedenberg.
Schon im Jahr 2016 hatte das erste Mal Joachim Hartling einen Wettbewerb "Mehr Grün ins Kinderdorf" ins Leben gerufen. Heuer, zum 50-jährigen Bestehen des Kinderdorfes St. Anton, war eine gute Zeit diesen Wettbewerb zu wiederholen.
Und es hat sich wohl viel getan rund um die Häuser des Kinderdorfes.
Unter der Führung von Tatjana Mangold und in Begleitung der Mitglieder des Kinderdorfrates lief die Jury von Haus zu Haus. Dagmar Wengel, die Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins Riedenberg, stellte beim Rundgang der Jury durch die sieben Häuser des Dorfes fest, dass sich die Vielfalt der Pflanzen und das damit verbundene Engagement aller Beteiligten deutlich gesteigert hatte.
Nachdem am Ende zwei Häuser in der Bewertung gleichauf lagen, musste eine Münze entscheiden. So hat nun das Haus 14 den ersten Preis, einen Nistkasten, bekommen.
Doch niemand ging ohne Geschenk nach Hause: Es gab für jedes Haus noch ein süßes Präsent und einen selbst gezogenen Johannisbeerstrauch aus dem Riedenberger Schulgarten.
Außerdem lud Werner Vieres, der als Dritter der Jury angehört hatte, alle Mitglieder des Kinderdorfrates für den kommenden September in seinen sehenswerten Garten ein, der schon zweimal, beim "Tag der offenen Gartentüre", für die Öffentlichkeit zugänglich gewesen ist.
Zum Abschluss der Veranstaltung trafen sich alle Beteiligten noch zu einem gemütlichen Grillabend, den die Erziehungsleiter des Kinderdorfes, Christine Benkert und Stephan Heil, sowie Tatjana Mangold vorbereitet hatten. red
Schon im Jahr 2016 hatte das erste Mal Joachim Hartling einen Wettbewerb "Mehr Grün ins Kinderdorf" ins Leben gerufen. Heuer, zum 50-jährigen Bestehen des Kinderdorfes St. Anton, war eine gute Zeit diesen Wettbewerb zu wiederholen.
Und es hat sich wohl viel getan rund um die Häuser des Kinderdorfes.
Unter der Führung von Tatjana Mangold und in Begleitung der Mitglieder des Kinderdorfrates lief die Jury von Haus zu Haus. Dagmar Wengel, die Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins Riedenberg, stellte beim Rundgang der Jury durch die sieben Häuser des Dorfes fest, dass sich die Vielfalt der Pflanzen und das damit verbundene Engagement aller Beteiligten deutlich gesteigert hatte.
Münze musste entscheiden
Nachdem am Ende zwei Häuser in der Bewertung gleichauf lagen, musste eine Münze entscheiden. So hat nun das Haus 14 den ersten Preis, einen Nistkasten, bekommen.Doch niemand ging ohne Geschenk nach Hause: Es gab für jedes Haus noch ein süßes Präsent und einen selbst gezogenen Johannisbeerstrauch aus dem Riedenberger Schulgarten.
Außerdem lud Werner Vieres, der als Dritter der Jury angehört hatte, alle Mitglieder des Kinderdorfrates für den kommenden September in seinen sehenswerten Garten ein, der schon zweimal, beim "Tag der offenen Gartentüre", für die Öffentlichkeit zugänglich gewesen ist.